Was für gut bezahlte Eingebildete sitzen im Familienministerium? - QR Code Friendly

Frau Kristin Rose-Möhring, Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragte im SPD-geführten Familienministerium.

Da steigt einem doch wirklich die Zornesröte ins Gesicht, wenn man so gut bezahlte Typen wie die Gleichstellungsbeauftragte Frau Kristin Rose-Möhring im Familienministerium erlebt. Dem Nonsens, der Überheblichkeit und der Selbstüberschätzung sind scheinbar keine Grenzen gesetzt. Da wird doch allen Ernstes von Frau Rose-Möhring gefordert, unsere Nationalhymne geschlechtsneutral umzutexten. Ja, gehts noch? Solche Hanskasperl sitzen in unseren Ministerien. Was kommt als Nächstes? Überspitzt könnte man jetzt als Anregung geben, dass die Gebete, Gedichte, sonstige gedruckte Vorlagen auch umgetextet werden. Das wäre offensichtlich ein weiteres Arbeitsfeld für die Gleichstellungsbeauftragte, wenn sie sonst keine wichtigeren Themen in Deutschland findet.

Diesen ausgemachten Blödsinn hält sogar unsere Kanzlerin überflüssig. Sie und ihre CDU Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer sind gegen eine Umtextung der deutschen Nationalhymne. Na ja, man könnte jetzt böse sagen, unsere Kanzlerin hat schon oft zu irgend etwas "Nein" gesagt und es wurde hinterher trotzdem ein "Ja" daraus. In diesem Falle nehme ich ihr das "Nein" einmal ab.

Offensichtlich hat Frau Kristin Rose-Möhring keine größeren Sorgen, als diesen Schmarrn von sich zu geben. Offensichtlich wollte sie mit diesem Blödsinn nur in die Schlagzeilen kommen, sonst kennt sie doch keiner! Dieser Blödsinn könnte sogar von Alice Schwarzer stammen. Müssen wir in Deutschland denn jeden Dreck nachäffen, den uns andere Länder vormachen?
 
Alois Sepp
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