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Würden sich Asylsuchende in vielen Fällen dem Asylrecht in unserem Land "Staatskonform, Gesellschaftskonform" verhalten, bräuchte keiner abgeschoben zu werden.
Ein aus Hamburg abgeschobener Afghane erhängt sich in Kabul. Er war rechtskräftig wegen Diebstahls, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt. Zudem lagen Strafanzeigen wegen Raubes und gefährlicher Körperverletzung gegen ihn vor.
Flüchtlingsaktivisten von PRO ASYL und dem Bayerischen Flüchtlingsrat kritisieren jetzt wieder einmal mehr, dass angeblich "Schutz-Suchende" abgeschoben werden. Lässt man sich die Vergehen des besagten Afghanen in unserem Land auf der Zunge zergehen, bedarf es keiner weiteren Erläuterungen mehr gegen die berechtigte Abschiebung!
Wer ist der Flüchtlingsrat, wer ist PRO ASYL überhaupt, wenn diesen Herrschaften scheinbar egal ist, ob jemand das Asylrecht in unserem Land derart missbraucht?
PRO ASYL kämpft gegen die unmenschliche Abschottungspolitik Europas und setzt sich dafür ein, dass Schutzsuchende ein faires Asylverfahren erhalten und menschenwürdig aufgenommen werden. Und wer kämpft dafür, dass es in unserem eigenen Land wieder rechtsstaatlich zugeht und angeblich "Schutzsuchende" nicht am laufenden Band kriminelle Handlungen und Taten durchführen? Einer davon ist jedenfalls unser Bundesinnenminister, Horst Seehofer! Man muss kein Freund von Seehofer sein, aber Recht hat er, meine ich. Die SPD Bundestagsabgeordnete Ulli Nissen fordert sogar den Rücktritt Seehofers. Ist die SPD-Abgeordnete vielleicht auch Mitglied von PRO ASYL, darf man fragen?
      
PRO ASYL und der Flüchtlingsrat sollen einmal in wirklich diktatorische Länder gehen um zu testen, wie lange sie dort ihren Mund gegen die fremde Regierung so voll aufmachen können.
Asyl ist immerhin noch ein Gastrecht, das der Gastgeber gewährt. Wer so vehement und wiederholt das Gastrecht mißbraucht, hat sein Gastrecht und einen möglichen Anspruch auf Asyl verwirkt. Er hat auch keinen Anspruch darauf, dass er von uns Steuerzahlern finanziert und durchgefüttert wird. Jemand, der unseren Staat, unsere Gesetze, unsere Vollsteckungsbeamten und letztlich unsere Gesellschaft missachtet, gehört dorthin wo er gefälligst hergekommen ist. Punkt! Wenn sich dann ein Abgeschobener "Krimineller" in seinem Herkunftsland angeblich erhängt, verdient mit Verlaub gesagt, keinerlei Mitleid.
 
Alois Sepp
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