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In der AZ vom 27. Juni 2012 ist zu lesen: "Schmerzmittel nur in kleinen Dosen"
Ein Ausschuss des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte empfiehlt, bestimmte Schmerzmittel nur noch in kleinen Dosen ohne Rezept zu verabreichen.
Es darf darüber nachgedacht werden, wem hier wieder finanziell unter die Arme gegriffen werden soll, den Ärzten, der Pharmalobby oder den Apothekern.
Den Ärzten, weil sie wieder mehr Rezepte verordnen und schreiben können, der Pharmabranche, weil sie öfter Kleinverpackungen verkaufen können, oder den Apotheken, weil sie gleich zweimal davon profitieren?
Ich glaube nach den heutigen, nur nach Gewinnmaximierung ausgerichteten Gewohnheiten, absolut nicht daran, dass hier nur der Gesundheit Zuliebe gehandelt wird. "Leider!"
Alois Sepp