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Laut Meldungen im Internet, sowie im Fernsehen auf vielen Kan├Ąlen, hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel die B├╝rger auf eine wachsende internationale Verantwortung Deutschlands und einen weiteren Strukturwandel der Wirtschaft eingestimmt. In unserem eigenen Interesse wollen wir alle diese Fragen l├Âsen, und das k├Ânnen wir am besten, wenn wir die Interessen anderer mitbedenkenÔÇť, wir m├╝ssen alles tun, um inneren Frieden zu bewahren, sagte sie.
 
Werte Frau Kanzlerin, wen meinen Sie mit Ihrer Aussage, "WIR"? Da sollten Sie und Ihre Regierungsmannschaft aber gewaltig unterscheiden. Wenn Sie die "deutschen B├╝rger mit WIR" bezeichnen, so ist wirkliche Sorge bei uns B├╝rgern angebracht. Das ist vor allem die Sorge um unser eigenes Land, um unsere eigene Identit├Ąt, um unsere eigene Kultur.

All dies ist in Ihrer Regentschaft durch das ├╝beraus freiz├╝gige "Hereinlassen und Mitversorgen" der Fremdlinge in unserem Land gewaltig in Gefahr geraten. Dar├╝ber hinaus ist zu fragen, f├╝r wen sollen wir die Interessen anderer mitbedenken, Frau Merkel? F├╝r was und wen sollen wir deutsche B├╝rger noch alles geradestehen und unser sauer verdientes Geld hergeben? Deutschland insgesamt ist ohnehin schon der massivste Zahlmeister f├╝r die EU und die halbe Welt!
 
Demnach m├╝ssen die Arbeitnehmer, vor allem aber die Rentner der Zukunft, die jetzigen Rentner, immer noch mehr versteuern. Es ist sowieso ein unzumutbarer Zustand, dass die Rentner f├╝r das Geld, das sie dem Staat "treuh├Ąnderisch" und das ganze Arbeitsleben zinslos ├╝berlassen mussten, im Lebensalter auch noch versteuern m├╝ssen. Dar├╝ber hinaus die Kassenbeitr├Ąge f├╝r Gesundheitsvorsorge und Pflege auch noch voll tragen m├╝ssen. Die Altersarmut greift seit "Ihrer Regentschaft" mit Riesenschritten um sich, was man an den Menschen-Schlangen vor unseren Lebensmittel-Tafeln locker erkennt. Offensichtlich sehen Sie und die gesamte Regierungstruppe lieber dar├╝ber hinweg, als endlich dagegenzusteuern! Sie Allesamt bringen ja nur fertig hinzuweisen, dass sich jeder "J├╝ngere, bzw. Arbeitnehmer" in Sachen Alterrsicherung selbst um Zusatzversicherungen bem├╝hen soll. Es ist nur die Frage: "mit welchem Geld denn"?
 
Ausgerechnet Sie, Frau Merkel, wollen uns mit Ihrer "Neujahrsansprache" mit verbl├╝mten Worten auf weitere Belastungen einstimmen. Wenn Sie selbst und Ihre gesamte Regierungstruppe nichts Besseres vorzuweisen haben, sollten Sie lieber gar nichts sagen. Wir vermissen in Ihrer Neujahrsansprache die gezielten Hinweise, wie das alles geschehen soll, wer damit wieder einmal belastet wird.
 
Alois Sepp

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