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Laut Internetmeldungen von heute nehmen die Hassprediger in Deutschland zu. Vereinzelt beobachtet der deutsche Verfassungsschutz einzelne Moscheen. Meines Erachtens wird aber gegen die Imame, die nur Gehässigkeiten gegen Juden und Christen von sich geben, zu wenig getan.
 
Religionsfreiheit in allen Ehren, doch soweit darf es nicht kommen, dass islamistische Hassprediger auf deutschem Boden zu Hass und Gewalt gegen Juden und Christen, ihr Unwesen grenzenlos betreiben können. Wenn es denen hier bei den "UNGLÄUBIGEN", wie sie uns alle nennen, nicht gefällt, sollen sie sich auf den Weg machen und verschwinden. Sie wurden von Deutschland nicht gerufen. Aber leider geht es diesen Hasspredigern nicht wirklich um die Religion, sondern nur um "Unfrieden" in unserem Lande zu stiften.
 
In einem Beitrag ist heute z.B. zu lesen:
Als Hauptimam predigt Abul Baraa in der As-Sahaba-Moschee in Berlin-Wedding, die auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries fordert deshalb, dass islamische Theologen, die in Moscheen in Deutschland predigen wollen, künftig an deutschen Hochschulen ausgebildet werden müssten. In deutschen Moscheen dürfe nicht Hass und Hetze gepredigt werden. Laut Burkhard Freier, Präsident des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, seien in den vergangenen Jahren fünf solcher Moscheevereine verboten worden.
 
Werter Herr de Vries, glauben Sie Ihren Schmarrn wirklich selbst, den Sie da verzapfen? Glaube kaum, dass sich diese fremdgesteuerten Imame an deutschen Hochschulen ausbilden lassen? Da lachen doch die Hühner, wenn Sie dies allen Ernstes glauben.
Bin überzeugt davon, dass sich eine Moschee zwar momentan verbieten lässt, diese Hassprediger eben dann in einem anderen Gebäude ihre Hasspredigten fortsetzen. Da schaute unsere Politik schon viel zu lange zu und wundert sich dann, dass sich Gegenpole in Deutschland bilden.
Über die Forderung des CDU-Bundestagsabgeordneten "Christoph de Vries" lachen sich diese Hassprediger bestenfalls zum Krüppel. Das schändliche Tun im Gastland Deutschland unterlassen die garantiert nicht, da bin ich fest überzeugt davon. Bin auch der Überzeugung, dass von diesen fremdländischen Hasspredigern die viel größere und gefährlichere Gefahr ausgeht, als von so genannten "Rechtsradikalen"!
 
Jeder Bürger, der unser eigenes Land schützen möchte und wörtlich verteidigt, wird bei uns all zu schnell als als Nazi und Holocaust-Verleugner hingestellt.
 
Wenn in den letzten Tagen im Radio ausgedrückt wird, dass sich heute Juden in Deutschland Gedanken darüber machen, aus Sicherheitsgründen Deutschland zu verlassen, so ist dies bewusste, falsche Stimmungsmache. Ich persönlich habe bis heute noch keinen einzigen Deutschen gehört, der gegen Juden Hass geschürt hätte. Deutschlands frühere Vergangenheit ist Belastung genug, braucht uns "Unschuldigen dieser Misere" nicht dauernd auf Brot geschmiert zu werden.

Alois Sepp
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