Nun hat die New York Times wieder was zu Meckern! - QR Code Friendly
Die 55. Münchner Sicherheitskonferenz ging zu Ende. Über Nutzen und Nährwert dieser hochpreisigen Veranstaltung kann man unterschiedlichster Meinung sein. Ich persönlich bin von echtem Nutzen nicht überzeugt. Unsere Kanzlerin Angela Merkel hat endlich in aller Deutlichkeit dem Übersee-Trump(ler) die Leviten gelesen. Frau Merkel, uneingeschränktes "BRAVO"!
Wenn sich jetzt die New York Times gleich wieder den Mund fusselig redet und von einem Tiefpunkt der deutsch-amerikanischen Beziehungen quasselt, sollte sie ihre Lettern in Extragroßer Aufmachung lieber gegen den Hexenmeister Trump selber richten. Der Bruch zwischen Trump und Europa ist nun offen und bitter, wird berichtet.
 
Na und! Wer ist hier seit seinem Amtsantritt der "Unberechenbare, der Unkalkulierbare"? Es ist Trump doch selber. Europa, vor allem aber Deutschland sollte sich lieber in Richtung Russland orientieren. Beide Länder können voneinander nur profitieren. Wir sind von Trumps Waren ohnehin schon so überschwemmt, dass es fast Angsteinflößend ist.
Dass der von sich so eingenommene Onkel Donald vor Größenwahn bald überschnappt, wird doch durch seine täglichen Äusserungen sichtbar. Wenn Trump sich jetzt einbildet, eine Mauer an der mexikanischen Grenze zu brauchen, weil er aus Mexico so viele Gefahren wittert und befürchtet, werden im die Mexicaner im Gegensatz dankbar sein, wenn diese Mauer errichtet ist. Die Mexicaner Ihrerseits haben dann so manche Gefahren aus dem Norden, also aus Trumps-Richtung abgewehrt.
 
Alois Sepp
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