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Hubertus Heil (SPD), Bundesminister für Arbeit und Soziales, will die Grundsicherung der Rentnerinnen und Rentner vorantreiben. Glaube kaum, dass dieser Vorstoß aus den Reihen der SPD die "Grundsicherung" von Wählerstimmen für die SPD noch werden könnte. Dieser Zug ist längst abgefahren, bzw. mindestens aber gewaltig entgleist! Um die Renten mindestens auf Grundsicherungsniveau zu bekommen, da bedarf es schon etwas mehr Anstrengungen, als nur Wortgefechte, die schnell im Wind verpuffen.
 
Wie kommen niedrige Renten zustande? Diese kommen häufig bei Frauen vor, die einen Teil ihres Lebens für die Familie tätig waren und die angepeilten 35 Beitragsjahre trotz allerlei Anrechnungen wie z.B. Erziehungszeiten usw. überhaupt nicht erreichen können.
 
Desweiteren entstehen Niedrigrenten dadurch, dass ausgerechnet durch die Regentschaft mit Merkel 1-Euro-Jobs, 400-Euro-Jobs usw. entstanden sind. Wie sollen sich diese Menschen aus diesen Niedriglohn-Bereichen eine vernünftige Alterssicherung erwerben? Wobei diese "Jobs" nur Heuchlerpolitik darstellt, man wollte nur die "Arbeitslosenzahlen" kaschieren.
 
Weiters heißt es so schön vollmundig: "Arbeit muss sich wieder lohnen!" Werter Herr Heil, wie soll sich Arbeit in Ihren Augen wieder lohnen? Wurden doch seit vielen Jahren Schicht-, Nacht-, Feiertags-, Sonntags- und Überstundenzuschläge abgebaut oder gekürzt. Jeder normal denkende Arbeitnehmer ist doch doof, wenn er sich anstrengt und abkasperlt, wenn er keinerlei Gegenwert im Geldbeutel verspürt. Wie sollen bei immer weniger Reallohn Beiträge für eine menschenwürdige Alterssicherung entstehen? Hinzu kommt, dass der normale Arbeitnehmer seine windige und sauer erschuftete Rente immer höher versteuern muss.
 
Alle diese Punkte haben wir unseren gut bezahlten Politbeamten in Berlin zu verdanken. Die komischen Wortgefechte wie z.B.:"Respektrente" kann man nur als Heuchlerpolitik und Scheinheiligkeit bezeichnen, wenn es in einer Talkrunde gesprochen wird und über 3 Millionen Zuschauer an den Schirmen sitzen. Hinterher weiß keiner mehr was, so nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!"
 
Alois Sepp
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