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Meldungen vom Februar dieses Jahres:
Die Bundesnetzagentur hatte die von der Deutschen Post gew├╝nschte Erh├Âhung des Briefportos von 70 auf 80 Cent Ende Oktober vorerst untersagt. Es l├Ągen zu wenige Informationen vor, warum das Porto teurer werden solle.

Jetzt pl├Âtzlich wird von der deutschen Post eine Erh├Âhung von 70 auf 90 Cent pro Normalbrief gefordet. Allerdings mit der in meinen Augen fadenscheinigen Behauptung, bis zu 5000 Zusteller einzustellen. Wer's glaubt wird selig! L├Ąsst man die Realit├Ąt Revue passieren, werden, wenn ├╝berhaupt nur solche eingestellt, die mit billigsten L├Âhnen abgespeist werden k├Ânnen. Wir Postkunden werden dann vermutlich nur noch mit vielen Analphabeten bei der Post zu tun haben.
Es wird immer wieder angef├╝hrt, dass die Briefzustellmenge immer weiter abgenommen hat, und dieser Zweig sich nicht rechnet.
 
Jetzt hat die Bundesnetzagentur den Weg in gewisser Weise freigemacht f├╝r die Erh├Âhungsw├╝nsche der Deutschen Post A.G.. Wer wird durch diese Erh├Âhung in Wirklichkeit bestraft? Es sind die "Alten, es sind die Nichttechnikfreaks". Es sind diejenigen, die sich mit der heutigen Technik nicht auskennen, die es sich nicht leisten k├Ânnen, "sich mit PC, Laptop und Smartphone" auszustatten. Ja, selbst bei Ausstattungswilligen oft die technischen Voraussetzungen nicht gegeben sind.
 
Die Folge dieser Fortschritts-Politik ist nur wieder eine Bestrafung derer, die selbst mit einem einfachen Smartphone nicht umgehen k├Ânnen. Unbetstritten ist der "technische Fortschritt". Man kann per Handy schon in unseren St├Ądten Parkpl├Ątze bezahlen, Wege finden, ├ľrtlichkeiten feststellen, sogar Fahrr├Ąder in M├╝nchen buchen, Fl├╝ge buchen oder sonstige Aktivit├Ąten erledigen. Es wird aber g├Ąnzlich ├╝bersehen, dass es auch noch Menschen gibt, die sich dieses technischen Fortschritts nicht bedienen k├Ânnen.
 
Alois Sepp

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