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In der M├╝nchner Bildzeitung 23 April auf Seite 11 wird berichtet, dass ein 36-j├Ąhriger Somalier in der katholischen St. Pauls-Kirche in M├╝nchen mit Steinen um sich geworfen hat und randalierte. Die Gottesdienstbesucher fl├╝chteten, es wurden neun Menschen verletzt. Er soll dabei "Allahu Akbar" gerufen haben.

Meinung des Leserbriefschreibers:
Wer wei├č denn ├╝berhaupt noch wieviele wir von diesen Fl├╝chtlingen alle zu unseren Lasten durchf├╝ttern und beherbergen? Das ist der Dank der "Hereingekommenen". Und die Gesundbeter, die Supermenschen, die Kirchen- und Fl├╝chtlingsverb├Ąnde einschlie├člich der Gr├╝nenpolitiker, verteidigen immer noch diese Typen. Wir m├╝ssen ja inzwischen bei unseren eigenen Gottesdiensten, in unseren Kirchen schon Angst haben! Soweit sind wir schon bei uns!  

Hinzu kommt, dass sich diese Fremdlinge bei uns, also im Gastland auff├╝hren, als w├Ąren sie die K├Ânige und Herrscher. Wen wundert es dann, dass die Fremdenfeindlichkeit bei solchen Vorkommnissen immer gr├Â├čer wird. Schlie├člich ist es unser Land, unsere Kultur. Wenn es diesen Herrschaften nicht gef├Ąllt, sollen sie gef├Ąlligst da hingehen, wo sie herkommen. Dahin wo der gro├če "Allah" die Normalit├Ąt ist.
 
Man stelle sich einmal vor, wenn sich einer unseres Kulturkreises bei denen in ihrem Land so etwas leisten w├╝rde, der k├Ąme vermutlich nicht mehr lebend davon! Da w├╝rde kurzer Prozess gemacht!

Alois Sepp

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