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Dumm, dumm, dumm, der Stimmenverlust geht um!
So könnte man den schärfer werdenden Ton innerhalb der Stadtpolitik schon bezeichnen. Da fordern die Jusos (SPD) doch allen Ernstes, die Autos aus München bis zum "Mittleren Ring" zu verbannen. Von diesen Jungspunden denkt vermutlich keiner weiter als von 12 Uhr bis Mittag! Es ist zu befürchten, dass die noch nie großartig mit eigenem Geld etwas erwirtschaften mussten. Ist jetzt in München das Geschäfte-Sterben in der Innenstadt schon groß genug, weil man bestenfalls als Kunde nur noch leichte Gegenstände einkaufen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren kann. Will man einen etwas größeren oder schwereren Gegenstand kaufen, ist man auf ein Fahrzeug angewiesen. Es ist verständlich, dass sich die CSU anschickt, gegen die SPD zu kontern. Mich wundert absolut nicht, dass sich der Ton innerhalb der Parteien im Kampf um mögliche Wählerstimmen verschärft!
 
Weitet man nach Meinung der Jungsozialisten das "Autoverbot" bis zum Mittleren Ring aus, sind wir nicht mehr weit weg vom gänzlichen "Vertreiben" der Menschen aus der Stadt. Bisher war ich der Meinung, dass das Privileg der "Verbotspartei" nur bei den Grünen vorherrschte. Weit gefehlt, jetzt hat es sogar Teile der SPD erwischt! Wollen sich diese Typen der SPD mit diesem Blödsinn Wählerstimmen zurückerobern? Glauben diese Heinis, dass die Wirtschaftskraft, das Leben der Stadt München durch gänzliche Verbote der Fahrzeuge steigt? Denken die Typen, die sich "Politiker" nennen und selbst als die "Größten" betrachten, überhaupt noch real? Ich bin mir als bisher überzeugter SPD-ler sicher, dass sich die ehemalige Arbeitnehmerpartei mit solchen Schnaps-Ideen anschickt, schneller zur 5-Prozent-Hürde zu gelangen!
Selbstverständlich wird und muss es Ausnahmen in Bezug berechtigten Fahrzeugverkehrs geben. Alleine schon der gewerbliche Betrieb, die Fahrzeuge der Handwerker und Firmen allgemein. Es ist diesen Jungspunden offensichtlich noch nie der Gedanke gekommen, dass Ausnahmeregelungen immer Geld kosten und sich auf die Preise niederschlagen müssen. Ist in unserer Großstadt in München ohnehin für den Normalbürger aus finanziellen Gründen schon kein Platz mehr, wie soll es dann ausgerechnet durch die ehemalige "Arbeitnehmerpartei" angezettelt, für uns Münchner Bürger weitergehen? Die Gefahr, dass der Oberbürgermeister einer anderen Partei angehört als der SPD, rückt immer näher!
 
Um keine falsche Meinung aufkommen zu lassen, ich bin selbst auch Autofahrer, wohne innerhalb des Mittleren Rings, lasse aber mein Fahrzeug liebend gerne stehen wenn ich nichts Massives zu transportieren habe. Fahre meistens mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Erstens spare ich mir teuren Sprit, zweitens tue ich der Umwelt Gutes damit, drittens fördere ich die Stadt München mit dem verhältnismäßig gut ausgerüsteten Nahverkehrs-System, viertens tue ich auch was für meine persönliche Gesundheit. Des Weiteren ist es eine unbestrittene Tatsache, dass vom Auto allgemein einige Millionen Arbeitsplätze davon abhängig sind, bindet man die gesamte Zulieferindustrie mit ein.
 
Alois Sepp

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