Trauriger Witz des Jahrhunderts! (gedruckt) - QR Code Friendly


Bild: PXHERE                                                 Ein trauriges Spiegelbild vieler Zeitgenossen

Wenn die Sache nicht so traurig wäre, könnte man es als "Witz des Jahrhunderts" bezeichnen. Traurig ist es deshalb, weil der Saustall der hinterlassenen TO GO- Becher, Kippen, Verpackungen usw. das Spiegelbild vieler, heutiger Zeitgenossen darstellt.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat angekündigt, die Hersteller von Wegwerfartikeln an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen zu wollen.

Meinung des Leserbriefschreibers:
Es ist zwar schön und angebracht, auf den Trend der Wegwerfartikel zu reagieren. In unseren Parks, auf den Gehwegen, auf den Straßen, in sonstigen öffentlichen Bereichen ist es wirklich nicht mehr lustig anzusehen, wie man der Stadtreinigung Arbeit und Kosten aufzwingt.
 
Es wird von diesen hirnlosen Verursachern nicht bedacht, dass alle Bürger eines Ortes letztendlich die Zeche bezahlen müssen. Wenn unsere Bundesumweltministerin Svenja Schulze die Hersteller von solchen Artikeln zur Kasse bitten und an der Stadtreinigung beteiligen will, ist es zwar eine gute, aber unausgegorene Idee. Was glaubt unsere Umweltministerin denn, wer letztlich die Kosten wieder aufbringt? Fehlende Erziehung kann man auch durch höhere Kosten nicht ersetzen!
 
Da will sie eine gesetzliche Grundlage bis spätestens 2022 verabschieden. Alleine diese Aussage soll glauben wer will, wir Bürger können dies bestimmt nicht glauben, wer weiß, wer bis dahin Umweltminster/in ist?
 
Alois Sepp
 
Ostsee-Zeitung Ausgabe Rostock vom 14.08.2019 Seite 5 / Meinung Titel: "Eine unausgegorene Idee der Ministerin"
Zu " Wegwerfartikel: Hersteller sollen fürs Beseitigen zahlen"

Wenn die Sache nicht so traurig wäre, könnte man es als " Witz des Jahrhunderts" bezeichnen. Traurig ist es deshalb, weil der Saustall der hinterlassenen To-go-Becher, Kippen, Verpackungen usw. das Spiegelbild vieler heutiger Zeitgenossen darstellt.  Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat angekündigt, die Hersteller von Wegwerfartikeln an den Kosten für die Stadtreinigung beteiligen zu wollen. Es ist zwar schön und angebracht, auf den Trend der Wegwerfartikel zu reagieren. In unseren Parks, auf den Gehwegen, auf den Straßen, in sonstigen öffentlichen Bereichen ist es wirklich nicht mehr mit anzusehen, wie man der Stadtreinigung Arbeit und Kosten aufzwingt.
Es wird von diesen hirnlosen Verursachern nicht bedacht, dass alle Bürger eines Ortes die Zeche bezahlen müssen. Wenn unsere
Bundesumweltministerin die Hersteller von solchen Artikeln zur Kasse
bitten und an der Stadtreinigung beteiligen will, ist es zwar eine
gute, aber unausgegorene Idee.
Was glaubt sie denn, wer letztlich die Kosten wieder aufbringt? Da will sie eine gesetzliche
Grundlage bis spätestens 2022 verabschieden. Alleine diese Aussage soll glauben, wer will, wir Bürger können dies bestimmt nicht
glauben. Wer weiß, wer bis dahin Umweltminister/in ist?


Alois Sepp, München

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