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Das ganze Theater mit Greta Thunberg ist meines Erachtens eine gesteuerte Inszenierung, zumal sich auch der Filmemacher Nathan Grossman mit an Bord befindet. Wenn die Greta und alle anderen mit an Bord befindlichen Personen meinen, dass sie mit ihrem Seegeltörn das Klima retten, sollen sie es doch machen.

Ausgerechnet das kleine Deutschland soll nur noch durch allerlei "VERBOTE" das Weltklima retten! Es wird von den Befürwortern dieses Theaters ganz vergessen, dass es im Laufe von Tausenden von Jahren mit dem Klima rauf und runter ging. Vor vielen tausend Jahren gab es noch keine Autos, keine Flugzeuge, keine Maschinen und Fabriken. Wer hat hier den immerwährenden Klimawandel fabriziert?
Es ist schon in Ordnung, wichtig und auch richtig, dass man auf die Vermeidung von diversen "Emissionen" achten muss und sollte. Dazu ist unser kleines Land aber gar nicht in der Lage, die Natur und das gesamte Klima umzukrempeln. Es wird auch bewusst vergessen, dass die Weltbevölkerung drastisch zugenommen hat. Es wird auch nicht in diese Länder geschaut, die wirklichen Dreck produzieren, ja im Dreck förmlich ersticken. Es wird auch nicht in die Länder geschaut, die nur aus Profitgier Natur- und Umweltschutz immer mehr mit Füßen treten.
Wenn es den Klimaaktivisten ernst ist mit dem was sie immer wieder verzapfen und anzetteln, warum ist man gleich immer mit allen Einsprüchen dabei, wenn man Wind- und Sonnenenergie ausnutzen will? Wer schreit am lautesten immer, weil man Solarfelder installieren will, wer schreit am lautesten, wenn man Windkraftanlagen aufstellen möchte, wer schreit am lautesten, wenn für Wind- und Solaranlagen Leitungen verlegt werden sollen? Die Klimaschreier, allen voran die Grünengilde, schreien am Lautesten und fordern Atomkraftwerke und Kohlekraftwerke möglichst gestern abzuschalten. Nur denkt von diesen Klimaschreiern niemand daran, dass Ersatzenergie geschaffen werden muss, es sei denn, wir laufen heute alle nur noch mit Kerzen, Karbidlampen und handbetriebenen Dynamos rum. (Handys und Elektroroller gäbs natürlich dann auch keine)
 
Da denke ich immer wieder an die idiotischen und wirklichkeitsfernen Vorschriften und Auflagen in den Kleingartenanlagen, wo man auch am liebsten nur mit Kerzen gearbeitet hätte. Alleine die Tatsache, dass diejenigen, die sich eine kleine Beleuchtung, eine kleine Kochgelegenheit, einen kleinen Kühlschrank einbauen wollten, scheiterten daran, dass das Solarelement auf dem Dach des Gartenhäuschens gerade mal 0,75 qm betragen durfte. Ging man davon aus, dass die Tageshelligkeit nicht nur prallen Sonnenschein lieferte, wars mit der Eenergie schnell vorbei. Auch hier fängt Energieeinsparung und Umweltschutz schon im Kleinen an, weil man sich die Gasflaschen sparen könnte.
Alle diese Punkte, Ersatzenergie schnellstens zuzulassen, würden am ehesten zum aktiven Umweltschutz beitragen. Doch leider kuschen alle Politiker bei uns vor dem Kapital, vor den Einflüssen ganzer Industriezweige. Es gibt Länder, die sich hier nicht von jedem dahergelaufenen Gegner einschüchtern lassen, diese Technik mit aller Kraft vorantreiben. Deutschland gehört jedoch absolut nicht dazu.
Alois Sepp
 
Ergänzung:

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg, ist in einer Hochseeyacht auf dem Weg von Großbritannien nach New York. Gesteuert wird das Spezialboot "Malizia II" von den Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi. An Bord befinden sich auch Thunbergs Vater Svante und der Filmemacher Nathan Grossman, der eine Dokumentation dreht.

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