Im Internet ist zu lesen: "Renten-Experten: Länger leben = länger und mehr arbeiten"
Der DIW-Präsident Marcel Fratscher und der sich selbst überschätzende Bernd Raffelhüschen fordern, dass eine längere Lebenserwartung zu einer längeren Lebensarbeitszeit führen müssen.
Das sagen ausgerechnet die Richtigen, deren Geldbörse dick und gesichert ist. In der grauen Theorie würde so eine Einstellung auch für uns alle einleuchten, einsehbar und akzeptabel. Doch die Praxis ist von der Theorie sehr weit weg.
Haben wir ältere Mitarbeiter doch häufig schon ab 55 Lebensjahren aus Gewinnsuchtsgründen und falscher Einschätzungen unserer Manager gar keine Chance länger zu arbeiten. Ausgerechnet die, fordern ständig und lauthals, dass wir länger arbeiten müssen.
Es wird auch von dieser Qlique kein Unterschied gemacht, welches Berufsbild der betroffene Arbeitnehmer hat. Ich glaube kaum, dass Menschen die lange mit schweren Gegenständen zu tun haben, aus körperlichen Gebrechen heraus gar nicht länger arbeiten können. Ebenso kann man das gesamte Krankenhaus- und Pflegepersonal zu diesem Personenkreis zählen. Immerhin müssen sie jahrelang bei der Pflege und im Umgang mit kranken bis schwerkranken Menschen enorme körperliche Leistungen vollbringen.
Das wird von einem Herrn Raffelhüschen überhaupt nicht gesehen. Klar, der ist hochdotierter Beamter und braucht sich um das Geld keine Sorgen machen. Von körperlicher Belastung schon gar nicht gesprochen. Wenn jemand solche Position und so eine weltfremde Meinung über die arbeitende Bevölkerung hat, was will man von dem schon Realistisches erwarten.
Traurig genug, dass einige Wenige dieser Coleur große Teile der Bürger beherrschen!!
Alois Sepp
Der DIW-Präsident Marcel Fratscher und der sich selbst überschätzende Bernd Raffelhüschen fordern, dass eine längere Lebenserwartung zu einer längeren Lebensarbeitszeit führen müssen.
Das sagen ausgerechnet die Richtigen, deren Geldbörse dick und gesichert ist. In der grauen Theorie würde so eine Einstellung auch für uns alle einleuchten, einsehbar und akzeptabel. Doch die Praxis ist von der Theorie sehr weit weg.
Haben wir ältere Mitarbeiter doch häufig schon ab 55 Lebensjahren aus Gewinnsuchtsgründen und falscher Einschätzungen unserer Manager gar keine Chance länger zu arbeiten. Ausgerechnet die, fordern ständig und lauthals, dass wir länger arbeiten müssen.
Es wird auch von dieser Qlique kein Unterschied gemacht, welches Berufsbild der betroffene Arbeitnehmer hat. Ich glaube kaum, dass Menschen die lange mit schweren Gegenständen zu tun haben, aus körperlichen Gebrechen heraus gar nicht länger arbeiten können. Ebenso kann man das gesamte Krankenhaus- und Pflegepersonal zu diesem Personenkreis zählen. Immerhin müssen sie jahrelang bei der Pflege und im Umgang mit kranken bis schwerkranken Menschen enorme körperliche Leistungen vollbringen.
Das wird von einem Herrn Raffelhüschen überhaupt nicht gesehen. Klar, der ist hochdotierter Beamter und braucht sich um das Geld keine Sorgen machen. Von körperlicher Belastung schon gar nicht gesprochen. Wenn jemand solche Position und so eine weltfremde Meinung über die arbeitende Bevölkerung hat, was will man von dem schon Realistisches erwarten.
Traurig genug, dass einige Wenige dieser Coleur große Teile der Bürger beherrschen!!
Alois Sepp