Andreas Scheuer vermehrt unter Druck (gedruckt) - QR Code Friendly
In der Maut-Affäre gerät Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) immer stärker unter Druck. Jetzt rebellieren auch Mitarbeiter im eigenen Ministerium. Während es wegen der AKK in der CDU kriselt, rappelt es bei der CSU wegen des Bundesverkehrsministers, Andreas Scheuer. Laut Bekanntmachung im Netz rappelt es wegen der Maut-Affäre auch im Verkehrs-Ministerium. Der Gegenwind für den bayerischen Bundesverkehrsminister Scheuer wird stärker.
 
Hoffentlich wird der Gegenwind so groß, dass wir Steuerzahler für die "bescheuerte Mautaktion" nicht für den finanziellen Schaden aufkommen müssen. Mitbürger stellt Euch einmal drastisch quer. Wer einen Schaden verursacht hat, soll auch gefälligst dafür aufkommen, so ist die gesetzliche Lage nun mal bei jedem Normalbürger. Letztlich soll die CSU als Gesamthafter für den Schaden aufkommen. Schließlich ist Andreas Scheuer bayerischer CSU-Politiker.  So einfach wäre das Problem zu lösen.
 
Da wird großartig auf Staatskosten ein Untersuchungsausschuß aufgebläht, der im Ergebnis zu dem Schluss kommt, dass nichts rauskommt, alles zu Lasten der Steuerzahler im Sande verläuft.
 
Alois Sepp

Nachsatz:
Die Landtagswahlen in Bayern stehen an, die CSU rechnet sich wieder einen massiven Schritt nach vorne aus, daher schießt sie sich schon seit langem auf die AfD ein, um von ihren eigenen Fehlern, Versäumnissen und Misswirtschaft abzulenken. Die bayerischen Wähler haben jetzt die beste Gelegenheit, der CSU für die verkorkste Arbeit, alleine schon wegen der PKW-Maut und dem Rauchverbot in den Lokalen die Quittung zu geben.
 
Bayerische Gemütlichkeit sieht anders aus, werte CSU-Strategen!


Hamburger Morgenpost vom 17.02.2020 Seite 29 / Debakel Pkw-Maut

In der Maut-Affäre gerät Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU)
immer stärker unter Druck. Jetzt rebellieren auch Mitarbeiter im
eigenen Minis-
terium. Hoffentlich wird der Gegenwind für den bayerischen
Bundesverkehrs-
minister so groß, dass wir Steuerzahler nicht für den
finanziellen Schaden auf-
kommen müssen, der durch die bescheuerte
Mautaktion entstanden ist. Da wird
auf Staatskosten ein
Untersuchungsausschuss aufgebläht, der im Ergebnis zu
dem Schluss
kommt, dass nichts dabei rauskommt! Alles zu Lasten der Steuer-
zahler. Alois Sepp

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