So schnell ist die Politik, so schnell die Behörden! (gedruckt) - QR Code Friendly
Es hört sich fast an wie ein trauriger Witz. Wegen des Coronavisrus wurde jetzt in Berlin (Bundesregierung) ein "Krisenstab" eingerichtet. Die Bayernpartei setzt sich für einen Krisenstab in Bayern ein.
Es sei nur eine Frage, "wann" und nicht "ob" der Virus auch nach München komme. München habe als Millionenmetropole eine besondere Verantwortung, der Krisenstab solle sich jetzt schon zusammenfinden und alle möglichen Szenarien durchplanen. - so die Meldung-
 
Das Referat Gesundheit und Umwelt soll in einer Sitzung am 12 März darstellen, welche Maßnahmen ergriffen wurden oder werden. Hier sieht man wieder mit welchem Tempo bei uns Politik und Behörden arbeiten. Der traurigste Witz ist ja, dass am Münchner Flughafen Reisende sogar aus Krisengebieten in keiner Weise angesehen werden. Es erfolgen keinerlei Kontrollen. Wie soll man hier eine "Epidemie" eingrenzen oder gar verhindern?
 
Diese Frage dürfen wir mit voller Berechtigung laut in den Raum stellen. Auch hier wird in den Medien nichts bekannt gemacht. Offensichtlich wartet man lieber, bis sich dickere Schlagzeilen auf der Titelseite darstellen lassen, die Auflagenstärke verbessert wird!
 
Alois Sepp

Nachsatz: Der Krisenstab der Bundesregierung hat jetzt diverse Verlautbarungen getroffen, die meiner Meinung nach ohnehin logisch sind: Man hustet einem anderen nichts ins Gesicht, man wäscht sich automatisch die Hände, erst recht, wenn man im öffentlichen Bereich unterwegs war, man geht ohnehin mit Fieber nicht in die Arbeit usw.. Das sind ja wuchtige Erkenntnisse die da hervorgezaubert werden. Jeder einigermaßen vernünftige Mensch braucht hierzu KEINEN Krisenstab der Regierung!


Hamburger Morgenpost vom 29.02.2020 Seite 45 / FOR "Ist das die 
richtige Vorbereitung auf eine Pandemie?"

Es hört sich fast an wie ein trauriger Witz. Wegen des Coronavirus wurde jetzt
von der Bundesregierung ein Krisenstab eingerichtet. Die
Bayernpartei setzt
sich für einen Krisenstab in Bayern ein. Es sei
nur die Frage, wann und nicht
ob das Virus auch nach München komme
- so die Meldung.
Das Referat Gesundheit und Umwelt soll in einer
Sitzung am 12. März darstellen
welche Maßnahmen ergriffen wurden
oder werden. Hier sieht man wieder, mit
welchem Tempo bei uns
Politik und Behörden arbeiten. Der traurigste Witz ist,
dass am
Münchner Flughafen Reisende aus Krisengebieten in keiner Weise
angesehen werden. Es erfolgen keine Kontrollen. Wie soll man hier eine Epi-
demie eingrenzen oder gar verhindern?

Alois Sepp, München



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