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Die hochstlisierte Corona-Krise macht vieles möglich. Es wird durch die etwas schroffe und einseitige, dauernde  Berichterstattung und Zahlenoperationen mit "Neuinfektionen und Sterbefällen" unweigerlich Panik verbreitet. Die Panik geht sogar soweit, dass viele unserer Menschen draußen trotz Vermummung im Gesicht (Gesichtsmaske) einen überschwenglich weiten Bogen um den anderen machen. Also mehr als übervorsichtig! Die Einen scheren sich einen feuchten Dreck um die "Virenproblematik", die Anderen sind so überängstlich wie nur irgendwas. Diese "Ängstlichkeit" wird offensichtlich durch die einseitigen Berichterstattungen auf allen Kanälen hervorgerufen und begünstigt.
 
Zum anderen werden unsere Senioren in Heimen und sonstigen Einrichtungen so isoliert, dass sie sich selbst nicht mehr wohl fühlen, den Wunsch äußern, lieber sterben zu wollen als so weiterleben müssen. Man hört Stimmen wie z.B.: „Das ist kein Schutz. Das ist eine Qual.“
 
Es ist in Ordnung, dass man epidemische Zustände nicht herausfordert und begünstigt, aber eine totale Isolation ist auch der falscheste Weg. Es gibt und gab über unseren gesamten Globus verteilt schon viele medizinische Herausforderungen, es gab dabei sehr viele Tote. Betrachten wir alleine in Deutschland unsere jährlichen massiven Grippewellen die Tausende Tote forderten, da spricht man kaum davon, die Medien sind diesbezüglich auch sehr leise.
 
Wir jammern, dass so ein Virus, egal wie er jetzt auch zukünftig heißen mag, jemaden dahinrafft. Betrachtet man weiters, dass die "Hingerafften" im allergrößten Regelfall schon gesundheitlich sehr geschwächt waren, sollten wir im Sinne der meist sehr Kranken Menschen froh sein, dass deren Leiden ein Ende gefunden hat. Was nutzt es denen, wenn man sie mit aller Gewalt am Leben, besser gesagt, oft am "Dahinsiechen" hält, wenn kein "menschenwürdiges" Weiterleben möglich ist? Aber dies vermag nur jemand zu erkennen und zu verstehen, der damit beruflich wie persönlich damit Erfahrung sammeln musste!
 
Unsere Gesetzgebung, unsere Lebensmittelverordnungen, die am allerliebsten nur noch absolut sterile und total keimfreie Lebensmittel vorschreiben, sind zum Gutteil mit schuldhaft an solchen epidemischen Zuständen. Warum? Ganz einfach, unser körpereigenes Immunsystem braucht sich ja überhaupt nicht mehr anzustrengen. Kommt dann der kleinste Windhauch daher, liegen wir schon flach und kommen ohne Medikamente nicht mehr aus. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir früher nach dem Krieg, in den 50-er und 60-er Jahren so viel und schnell "Antibiotika" haben mussten. Unsere Körpereigene "Gesundheits-Polizei" war selbst in der Lage, mit dem "Virenfeind" fertig zu werden.
 
Darüber sollte man spätestens jetzt einmal verschärft nachdenken, Corona, gäbe genug Anlässe dazu!
 
Alois Sepp
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