Ein erneutes Grünen-Gespenst geht um in München! - QR Code Friendly

Bild: Pxhere

Wieder einmal geht ein Grünen-Gespenst um. Das Gespenst heißt diesmal: Katrin Habenschaden, die zweite Bürgermeisterin der Stadt München. Der Grünen-Bürgermeisterin sind wieder einmal die Auto's, auch wenn sie "stehen", ein Dorn im Auge. Sie will am liebsten die Autos ganz aus der Stadt verbannen, rennt vermutlich auch in der Neuzeit am liebsten mit der Kerze rum, als mit der Zeit zu gehen.
 
Arme München-SPD, armer Oberbürgermeister Reiter! Traurig, dass sich die ehrwürdige SPD von der Grünengilde so drangsalieren und diktieren lassen muss. Wann greift unser OB einmal kräftig ein, zum Wohle seiner Bürger? So, Herr Reiter, bringen Sie die SPD nicht in die Gewinnzone!
 
Was das grüne Gespenst nicht bedenkt ist, dass:
-- erstens von einem stehenden Auto keine Gefahr ausgeht
-- zweitens von einem stehenden Auto keinerlei schädliche Umwelteinflüsse ausgehen
-- drittens von vorhandenen und angemeldeten, sowie auch stehenden Autos Kraftfahrzeugsteuer eingeht
-- viertens auch von stehenden Autos sowohl Versicherungsbranche, Werkstätten, Behörden, wie auch der halbstaatliche TÜV Provit machen
-- fünftens die Stadt München durch das massiv angewachsene Park-Management sehr viel Geld verdient
-- sechstens die Stadt München von Firmen, von Handelsvertretern und sonstigen zahlungspflichtigen Parkausweisbesitzern ganz massives Geld einheimst
-- siebtens die Stadt München durch die immer mehr werdenden Groschengräber (Parkuhren) ebenfalls kräftig Geld macht

Aber auf derlei Gedanken kommt unsere Katrin Habenschaden nicht! Sie will die arg gebeutelte Gastronomie immer mehr damit unterstützen, die meist gebührenpflichtigen Parkplätze abzuschaffen, dafür aber den Gastronomen "Freischankflächen" zugestehen. Zumindest lautet derzeit die Worthülse von ihr: "zumindest während der Corona-Phase"! Wers glaubt wird selig, Frau Habenschaden. Eigenartigerweise haben sehr viele Gastronomen, obwohl es ihnen angeblich so schlecht geht, ganz protzige Autos. Selten, dass man hier einen Klein-, bzw. Mittelklassewagen sieht. Eigenartigerweise, wechseln die Fahrzeugmodelle schneller wie unsereiner das Hemd.
 
Fürchte fast, dass der Name von Frau Habenschaden für die Münchner Bevölkerung zum "Schaden-Haben" ausartet. Habe heute früh, als ich die Nachricht gesehen und vorgelesen habe, nur eine einzige Antwort gehört: "Wieder ein Grund mehr auszuwandern"!
Eigenartigerweise, sind bei ihr laut ihrer Aussage im Bürgermeisterinnen-Büro keinerlei Klagen oder Beschwerden wegen der Parkplatzverkleinerung zu Gunsten der Gastronomen eingegangen. Vermute mal, dass Frau Habenschaden sich selbst belügt oder etwas vormacht, weil der Wunschgedanke gegen Autos sehr groß zu sein scheint.
 
Alois Sepp
 
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Kommentare  

# Katrin HabenschadenRoland Klose 2020-07-28 18:58
Katrin Habenschaden - habe (einen) Schaden?

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