Autohass- und Hausverbots-Partei! - QR Code Friendly
Die Münchner und Münchnerinnen werden noch erschrecken, was sie mit ihrem Kreuzchen für die Verbots- und Einfamilienhäuser-Verhinderungspartei angerichtet haben. Beim Interview mit Frau Habenschaden am 23. März 2021 zeigt sich, dass man nun auch von einer Autohass- und Autofahrerabzockerpartei reden kann. Intern wird bei den Grünen von einer Parklizenz-Gebühr zwischen 100 und 200 Euro gesprochen.

Meine Meinung dazu wieder einmal:
Angeblich kann die Grünen-Politikerin keine Zahl nennen? Bin absolut sicher, dass sie das könnte. Es wurden ja schon vor längerer Zeit Meldungen im Internet bekannt gemacht, wie, wo und wer, wieviel in München durch Betreiben der Grünen als Parklizenz-Gebühr bezahlen soll. (wohl gemerkt, nur für 1 Jahr!) Meines Wissens war der oberste Betrag damals bei ca. 550 Euro pro Jahr! Ketzerisch gesagt: "München hat eine 2. Bürgermeisterin, namens: Habenschaden. Die Münchner Bürger hingegen werden vermutlich den "Schaden haben!"
 
Jeder in München angemeldete Autofahrer zahlt jetzt schon mehr als genug in den Stadtsäckel. Hinzu kommt, dass meinem Empfinden nach die Stadtverwaltung wesentlich mehr Parklizenzen vereinnahmt, als wirklich Stellplätze vorhanden sind. Stelle ich jeden Abend in unserem Viertel fest, wenn ich aus dem Fenster schaue. Man sieht die Auto's oft 3- oder 4-mal in der Gegend umherkreisen, weil die Parkplatzsuche keinen Erfolg hat.
 
Aber die Grüne Autofahrer-Hasspartei mit Frau Habenschaden als Führungskopf bringt es noch so weit, dass der Standort München noch "unbezahlbarer" wird. Von der Lebensqualität kann man in der angeblichen "Weltstadt mit Herz" seit dem Einzug der Grünen in den Stadtrat schon lange nichts mehr erkennen. Ältere und weniger betuchte Münchner Bürger werden ja jetzt schon reihenweise aus der Stadt gejagt. Unsere Verbotspartei mit Unterstützung der SPD schafft es, dass München immer unattraktiver wird!
Oberbürgermeister Dieter Reiter und seine SPD kann sich heute schon mal auf ein "Servus" in München vorbereiten.
 
Alois Sepp
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