Unendliche Geschichte mit Astrazeneca! - QR Code Friendly
Das gesamte Hick-Hack mit dem britischen Impfstoff "Astrazeneca" artet förmlich in eine unendliche Geschichte aus.

Möchte fast sagen: "Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln". Wenn die Sache nicht so bedenklich wäre, müsste man nur noch lachend den Kopf schütteln.
So wie man die Berichte in den Medien, in den Pressenachrichten vermittelt bekommt, kann man nur noch sagen: "Am End weiß keiner nix!"
Laut Bericht heißt es: Auf der Insel wurde Astrazeneca bisher rund 18 Millionen Mal verimpft. Wie die britische Arzneimittelbehörde MHRA am Freitag bekannt gab, traten etwa 30 Fälle von seltenen Blutgerinnseln auf, darunter auch 22 jener Hirnvenenthrombosen, die die Stiko zu ihrer Neubewertung veranlassten. Die Briten aber halten an dem Mittel fest: Die Vorteile seien größer als die Risiken.

Betrachte ich jetzt als medizinischer Laie ganz trocken, dass man sich bei den bisherigen Impfungen jeglicher Art ebenfalls mächtige und ernsthafte Vorfälle einhandeln konnte, und vergleiche jetzt die in England verimpften Dosen im Verhältnis zu den 22 Fällen mit Hirnvenenthrombosen, so ist der Nutzeffekt von Astrazeneca haushoch im Vorteil, der Risikofaktor so verschwindend klein, dass den ein einfacher Taschenrechner kaum mehr darstellen kann.
 
Der in der Bevölkerung erzeugte Unsicherheitsfaktor dagegen ist kaum mehr zu beziffern, die Glaubwürdigkeit von Politik UND der gesamten Medizinerschaft, sehr tief gefallen.
 
Alois Sepp
 
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Alois Sepp

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