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Euro-Krise: Das nächste Sorgenkind heißt Kroatien
Kaum hat sich die Euro-Landschaft etwas beruhigt, tut sich das nächste Abgrundtiefe Loch auf. Kroatien gehört ab Juli 2013 als 28. Land der EU an. Das Land steckt tief im Schuldensumpf und leidet laut Bericht unter Rekordarbeitslosigkeit. Kroatien erhofft sich ebenfalls laut Bericht etwa 3 Milliarden Euro aus den EU-Kassen.
Spätestens jetzt sollte den ewigen Befürwortern und Schönrednern allerlei Parteien endlich klar werden, warum alle diese maroden Länder in die EU drängen! Dreimal darf geraten werden, wer hier wieder die finanziellen Hauptlasten zu tragen hat, nämlich Deutschland als größter Einzahler in die EU-Kassen. Spätestens jetzt sollte vielen Bürgern und Wählern Deutschlands klar werden, dass die AfD (Alternative für Deutschland) die Zeichen der Zeit richtig erkannt hat und mit ihrem Wahlprogramm nicht so falsch liegt. Um einen noch größeren, finanziellen Schaden von Deutschland und seinen Bürgern fern zu halten, sollten sich noch wesentlich mehr Mitglieder bei der AfD einfinden, denn die etablierten Parteien sind entweder schon auf beiden Augen blind oder sie wollen partout nichts erkennen!
Alois Sepp
Und die AfD kämpft genau richtig
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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