Neue, zusätzliche Einnahmequelle in München! - QR Code Friendly
Die neueste Schnapsidee, diesmal von der "rot-grünen" Rathausregierung in München. Sie sieht ab dem 1. Januar 2022 eine Erhöhung der Zweitwohnungssteuer von wie bisher 9 auf 18 Prozent vor. Damit wollen sie die Nicht- oder Wenignutzung der Wohnungen verhindern. So ein Blödsinn hoch drei, meine ich. Diese zusätzliche Abzocke kommt von der sogenannten, ehemaligen Arbeitnehmerpartei, der SPD, sowie mit tatkräftiger Unterstützung unserer Verbotspartei, den Grünen!

Eine Zweitwohnung ist kein Eigentum des Staates, findet aus bestimmten Gründen heraus seine Berechtigung. Dies geht den Staat schlicht und ergreifend nichts an. Jeder Vermieter, der mit "Mietern" mehr als negative Erfahrungen sammeln musste, häufig nach Auszug des Mieters bis zu 20.000 Euro Schaden hatte, überlegt sich eine Neuvermietung.
 
Das Mietenproblem in München hat ganz andere Gründe. Es liegt unter anderem in den überbordenden Auflagen und Vorschriften. Hinzu kommt, dass der Vermieter, wenn er denn seine Immobilie finanziell Schwächeren zu einem vernünftigen Preis überlassen wollte, vom Finanzamt dazu gezwungen wird, überhöhte Preise zu verlangen. Der echte Wohnungsmarkt wird dadurch weder gemindert noch beseitigt.
 
Alois Sepp
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