Wahnsinn erster Güte in München! - QR Code Friendly
Auf Facebook ist am 16. Juni 2021 folgendes zu lesen:

Und für unsere Rentner ist kein Geld da .... Jagt endlich diese Regierungsbande aus Deutschland heraus oder stellt sie vor Gericht .

In der Münchner Presse ist auf der Titelseite ein Foto mit diversen Überschriften zu sehen:
Monatskosten über 400.000 Euro, 35 Betreuer für Jugendliche, Münchens teuerstes Flüchtlingsheim.
Der Wahnsinn kennt keine Grenzen in Deutschland: über 26.000 Euro pro Monat für 1 sogenannten „Unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen“ (UmJ = angebliche minderjährige Flüchtlinge). Während jeder 6. Rentner von Altersarmut betroffen ist und die Deutschen demnächst bis 70 Jahre arbeiten sollen, schmeißt die Stadt München das hart verdiente Geld der Steuerzahler zum Fenster raus: Um 15 unbegleitete Jugendliche kümmern sich sage und schreibe 35 Betreuer. Monatliche Kosten mehr als 400.000 Euro.
 
Alois Sepp
 
Nachsatz: Könnte man jetzt sagen, stellen wir doch unserer Bundesmutti die Kosten in Rechnung, hat SIE doch alle bereitwilligst nach Deutschland hereingewunken, ja fast mit einem Wirtschaftsmagneten hereingezogen. Das Drama hat aber immer noch kein Ende, es werden vor lauter Bücklingshaltung anderen Staaten und der Welt gegenüber immer noch bereitwillig alle reingeholt. Wenn sie dann da sind, werden sie durchgefüttert, gesundheitlich mit allen Regeln der Kunst versorgt, Unterkunften geschaffen, Zuzüge der Verwandtschaft zu Lasten der Steuerzahler organisiert. Unseren Rentnern, Wenigverdienern, und Arbeitenden wird jeder Cent in Rechnung gestellt, bzw. mindestens aber der dicke Rotstift angesetzt.
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Alois Sepp

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