Kapitulation des Westens vor den Taliban! (gedruckt) - QR Code Friendly
Angesichts des Siegeszugs der Taliban in Afghanistan hat Deutschland seine Botschaft in Kabul geschlossen und das Personal zum militärischen Teil des Flughafens der Hauptstadt verlegt. Die Taliban rückten bis Kabul vor, wiesen ihre Kämpfer jedoch an, nicht in die Stadt einzudringen. Ein Gefecht gab es zunächst nicht. Doch auch die USA begannen mit dem Räumen der Botschaft. -- so ist heute im Münchner Merkur zu lesen!
 
Das muss sich der gesamte Westen als haushohe Kapitulation vor den militanten Taliban-Rebellen auf die Fahnen schreiben. Der überaus teuere Einsatz der Deutschen, wie auch der anderen Truppen, bzw. Mitglieder derer, hat sich nicht gelohnt. Was war es für ein Getöse um Afghanistan und die Befreiung von den militanten Talibans!
 
Dies kann man nur als Blamage erster Güte betrachten. Der Westen, allen voran, die sich als Weltpolizist gebende USA, haben bestenfalls für viele, unnötige Tote wie auch Unterstützung der Waffenindustrie gesorgt, sonst nichts! Das viele Geld hätte man weltweit sinnvoller einsetzen können, meine ich. Mal sehen, was unseren Berliner Politstrategen vor den Bundestagswahlen zu dem unnützen Aufwand noch alles zur Entschuldigung einfällt?
 
Alois Sepp
 
Dienstag, 17. August 2021, Münchner Merkur - Stadt / Leserbriefe

Angesichts des Siegeszugs der Taliban in Afghanistan hat Deutschland seine Botschaft in Kabul geschlossen und das Personal zum militärischen Teil des Flughafens der Hauptstadt verlegt. Die Taliban rückten bis Kabul vor, wiesen ihre Kämpfer jedoch an, nicht in die Stadt einzudringen. Ein Gefecht gab es zunächst nicht. Auch die USA begannen mit dem Räumen der Botschaft. Das muss sich der gesamte Westen als haushohe Kapitulation vor den militanten Taliban-Rebellen auf die Fahnen schreiben. Der überaus teuere Einsatz der Deutschen wie auch der anderen Truppen hat sich nicht gelohnt. Was war es für ein Getöse um Afghanistan und die Befreiung von den militanten Taliban!
Dies kann man nur als Blamage erster Güte betrachten. Der Westen, allen voran die sich als Weltpolizist gebenden USA, haben bestenfalls für viele, unnötige Tote wie auch Unterstützung der Waffenindustrie gesorgt, sonst nichts! Das viele Geld hätte man weltweit sinnvoller einsetzen können. Mal sehen, was unseren Berliner Politstrategen vor den Bundestagswahlen zu dem unnützen Aufwand noch alles zur Entschuldigung einfällt?

Alois Sepp
 


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