An Katastrophe vorbei - QR Code Friendly
Die Synagoge im westfälischen Hagen ist am Mittwochabend offenbar nur knapp einem Anschlag entgangen. Ein 16-jähriger Syrer soll vorgehabt haben, das Zentrum der jüdischen Gemeinde mit Sprengstoff anzugreifen. Der Zeitpunkt der geplanten Attacke weckt düstere Erinnerungen.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) spricht von einem „sehr ernst zu nehmenden und konkreten Hinweis“ darauf, dass die jüdische Gemeinde Ziel einer „islamistisch motivierten Bedrohungslage“ war.
Als Hauptverdächtiger gilt ein 16-jähriger Syrer, der in Hagen lebt. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung werden drei weitere Personen vorläufig in Gewahrsam genommen. Es soll sich bei ihnen um zwei Brüder des Jugendlichen handeln sowie den Vater, der vor sieben Jahren nach Deutschland gekommen sein soll. 

Meine persönliche Meinung dazu:
Wieder einmal heißt es, dass diese geplante Attacke düstere Erinnerungen weckt. Es wird immer wieder so halb vorwurfsvoll hingestellt, als seien die "bösen Deutschen" wieder da und trachten den Juden nach.
Ich stellte immer wieder fest, dass diese zu verabscheuenden, unmenschlichen Taten im heutigen Deutschland meist von islamistisch angehauchten Gruppen oder sonstigen Radikalen Gesellen ausgehen. Hat mit den heutigen deutschen Bürgern nichts mehr zu tun.

Leider beschleicht mich immer wieder das dumpfe Gefühl, dass durch die gewaltbereite Islamisierung in Deutschland der Nahost-Konflikt immer häufiger zu uns getragen wird. Die Attentäter wiegen sich hier bei uns in Deutschland auf einem problemloseren Untergrund, weil man im Hinblick auf die unrühmliche Nazizeit sowieso gleich auf radikale Deutsche schielt!
 
Alois Sepp
 
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Alois Sepp

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