AZ vom 15./16.06.2013, Seite VI, Titel "Politik muss handeln"
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Es hat sich erneut herausgestellt, dass viele Flutopfer auch deswegen in wesentlich größere Not kommen, weil unsere Versicherungskonzerne zum Vorteil von Dividende und Gewinnstreben, keine Verträge mit den dort lebenden Menschen abschließen. "Das Risiko ist zu hoch, heißt es lapidar" immer wieder. Hier wird es endlich Zeit, dass sich unsere Hochwasser-Touristen aus den obersten politischen Reihen zum Handeln bewegen. Es muss zukünftig für solche Flutkatastrophen ein Versicherungsvertrag abgeschlossen werden müssen, wenn ein Versicherungsnehmer an eine Versicherungsgesellschaft herantritt.
Natürlich ist es gerechtfertigt, dass bei erhöhten Risikogebieten ein höherer Versicherungsbeitrag zu entrichten ist, als dort wo dieses Risiko nicht zu erwarten ist. Hier wäre die Bundes- oder Landesregierung absolut zum Handeln gefordert. Oder muss unsere blinden Politgrößen erst wieder der Bundesgerichtshof auf Spur bringen? Frau Merkel, hier wäre den Opfern mehr damit geholfen, als nur salbungsvolle Worte zu finden und den Betroffenen die Hände zu schütteln.
Frau Merkel, Herr Seehofer oder wer auch sonst noch so gerne ins Wahl-Rampenlicht treten möchte, hier wäre dazu die beste und längst fällige Möglichkeit dazu.
Alois Sepp per E-Mail
Nachsatz: Wenn die Politik endlich dafür sorgt, dass die Versicherungsgesellschaften Versicherungs-Verträge für Flutkatastrophen abschließen müssen, müsste der Steuerzahler nicht immer wieder über die Hintertüre für die gesamten Schäden aufkommen müssen. Solche Vorkommnisse fallen eigentlich unter das Hoheitsrecht des Staates, also darf der Steuerzahler nicht immer wieder für verschluderte Politik zur Kasse gezwungen werden!
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BILD-Zeitung vom 14.06.2013, Seite 6, Titel: "Jahrhundert-Flut"
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Es hat sich erneut herausgestellt, dass viele Flutopfer auch deswegen in wesentlich größere Not kommen, weil unsere Versicherungskonzerne zum Vorteil von Dividende und Gewinnstreben, keine Verträge mit den dort lebenden Menschen abschließen. "Das Risiko ist zu hoch, heißt es lapidar" immer wieder. Hier wird es endlich Zeit, dass sich unsere Hochwasser-Touristen aus den obersten politischen Reihen zum Handeln bewegen. Es muss zukünftig für solche Flutkatastrophen ein Versicherungsvertrag abgeschlossen werden müssen, wenn ein Versicherungsnehmer an eine Versicherungsgesellschaft herantritt.
Natürlich ist es gerechtfertigt, dass bei erhöhten Risikogebieten ein höherer Versicherungsbeitrag zu entrichten ist, als dort wo dieses Risiko nicht zu erwarten ist. Hier wäre die Bundes- oder Landesregierung absolut zum Handeln gefordert. Oder muss unsere blinden Politgrößen erst wieder der Bundesgerichtshof auf Spur bringen? Frau Merkel, hier wäre den Opfern mehr damit geholfen, als nur salbungsvolle Worte zu finden und den Betroffenen die Hände zu schütteln.
Frau Merkel, Herr Seehofer oder wer auch sonst noch so gerne ins Wahl-Rampenlicht treten möchte, hier wäre dazu die beste und längst fällige Möglichkeit dazu.
Alois Sepp per E-Mail
Nachsatz: Wenn die Politik endlich dafür sorgt, dass die Versicherungsgesellschaften Versicherungs-Verträge für Flutkatastrophen abschließen müssen, müsste der Steuerzahler nicht immer wieder über die Hintertüre für die gesamten Schäden aufkommen müssen. Solche Vorkommnisse fallen eigentlich unter das Hoheitsrecht des Staates, also darf der Steuerzahler nicht immer wieder für verschluderte Politik zur Kasse gezwungen werden!
Politik muss endlich Handeln! (2x gedruckt)
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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