Nach der Impfung ist vor der Impfung (gedruckt) - QR Code Friendly
Nach der Impfung ist vor der Impfung, ist in der heutigen Ausgabe des Münchner Merkur zu lesen. Wenn die Sache nicht so ernst wäre, bekommt man den unweigerlichen Eindruck, dass sich inzwischen das Gesundheitssystem immer mehr finanzielle "Grundnahrungsmittel" ausdenkt.
Fast wie in der Adventzeit mit den Kerzen: "Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier". Könnte man weiterspinnen: "Dann steht der stete Gewinn vor der Tür!"
Bei allen bisherigen Erkrankungen, die mittels "Impfungen" behandelt wurden, oder denen zumindest vorgebeugt wurde, gab es so etwas noch nicht. Es wurde jedoch vorgesehen, in bestimmten zeitlichen Abständen zu impfen. Abstände die meines Wissens von einem bis zu acht Jahren liegen. In bestimmten Fällen, wenn man eine Reise in gefährdete Gebiete unternahm, waren die Impfungen der Reisehäufigkeit und -bedingung angepasst.
 
Ich kann mich des Eindrucks bei Darstellung der unterschiedlichsten Zahlen und Meldungen nicht mehr erwehren, dass hier gewaltige andere Insteressen dahinter stehen. Da sinken die Infektionszahlen, die damit verbundene Sterberate ist niedriger, die Intensivbettenbelegung ist niedriger, trotzdem wird von den "Vir(r)ologen" das Bild des "Corona-Unheils" immer größer gezeichnet!
Da wundert man sich nicht mehr, dass eine immer größer werdende "Querdenker-Schar" auf die Straße geht.
 
Alois Sepp

Münchner Merkur Ausgabe Münchner Zeitung vom 27.12.2021 / Leserbriefe

Wenn die Sache nicht so ernst wäre, bekäme man den unweigerlichen Ein-
druck, dass sich inzwischen das Gesundheitssystem immer mehr finanzielle
"Grundnahrungsmittel" ausdenkt. Fast wie in der Adventszeit mit den Kerzen:
"Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier". Könnte man weiterspinnen: "Dann
steht der stete Gewinn vor der Tür!" Bei allen bisherigen Erkrankungen, die mittels "Impfungen" behandelt wurden
oder denen zumindest vorgebeugt wurde, gab es so etwas noch nicht. Es wur-
de jedoch vorgesehen, in bestimmten zeitlichen Abständen zu impfen. Abstän-
de, die meines Wissens bei einem bis zu acht Jahren liegen. In bestimmten
Fällen, wenn man eine Reise in gefährdete Gebiete unternahm, waren die
Impfungen der Reisehäufigkeit angepasst. Ich kann mich des Eindrucks bei Darstellung der unterschiedlichsten Zahlen
und Meldungen nicht mehr erwehren, dass hier gewaltige andere Interessen
dahinterstehen. Da sinken die Infektionszahlen, die damit verbundene Sterbe-
rate ist niedriger, die Intensivbettenbelegung ist niedriger, trotzdem wird von
den "Vir(r)ologen" das Bild des "Corona-Unheils" immer größer gezeichnet!
Da wundert man sich nicht mehr, dass eine immer größer werdende "Quer-
denker-Schar" auf die Straße geht. Alois Sepp
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