Lauterbach denkt wieder mal
Der frischgebackene Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) denkt wieder einmal laut, verstärkt wieder einmal den CORONA-Wirr-Warr in Deutschland. Er kritisiert wieder einmal das Vorpreschen Bayerns mit den weitreichenden Lockerungen der Corona-Regeln.

Meine Meinung:
Es hat sich im gesamten Zeitraum des Corona-Debakels erwiesen, dass die Gastronomie nicht der Infektionstreiber von Corona ist. Lauterbach sollte zuerst einmal dafür sorgen, dass, wenn schon Pandemie-Regeln aufgestellt werden, diese einheitlich für das gesamte Bundesgebiet gelten. Hier würde auch der Bürger allgemein nicht mehr so verunsichert werden. Mich wundern die Proteste großer Teile der Bevölkerung nicht mehr. Jedes Bundesland bei uns stellt andere Regeln auf, jede Presseveröffentlichung schickt sich an, durch Aussagen diverser "Sachverständiger" ein anderes Bild von Corona darzustellen. Unsere Virologen aller Ebenen widersprechen sich selbst am laufenden Band. Genau diese Virologen mausern sich durch die widersprüchlichen Aussgen zu Wirrologen!
Laut bayerischem Gesundheitsminister Herrmann droht „Dem Gesundheitssystem derzeit keine Überlastung“. Dies ist ein entscheidender Punkt der Lockerungen in Bayern.

Lauterbach kritisierte die Lockerungen. „Wir haben die Lage noch nicht wirklich unter Kontrolle“, sagte er. Er warnte, dass jederzeit neue Corona-Varianten aufkommen könnten. Herr Lauterbach stellt sich wieder einmal als Herr der Weisen dar, fürchte fast, dass er sich weitere Corona-Varianten sehnlichst herbei wünscht, nur um im Gespräch zu bleiben.
Ketzerischer Nachsatz: Herr Lauterbach, leider haben wir auch SIE nicht unter Kontrolle!
 
In der Gastronomie finden Viele die irrsinnige Anordnung, dass man am Tisch ohne Maske sein darf, steht man aber auf, nur um in die Toilette zu gehen, muss man die blödsinnige Maske aufsetzen. Machen Sie uns allen einmal klar, welcher tiefgründige Sinn dahinter steht, werte Wirrologen!
 
Alois Sepp
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Alois Sepp
Autor: Alois Sepp

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Lauterbach denkt wieder mal "laut"!
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