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Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit und Demonstartionsrecht zu tun. Es ist schlicht weg eine Sauerrei, Anmaßung, Selbstüberschätzung, Erregung öffentlichen Ärgernisses, wie auch Nötigung erster Güte, was sich die Klimaaktivisten am Münchner Flughafen erlauben.

Der Kurzbericht im Münchner Merkur am 24.2.2022 lautete wie folgt:

"Harte Strafen kommen auf Klima-Aktivisten der Gruppe „Die letzte Generation“ zu, die gestern Zufahrten am Flughafen München blockierten. Dazu hatten sie sich an der Fahrbahn festgeklebt. Es gibt ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung. Und: Den Polizeieinsatz müssen sie bezahlen: je 1500 Euro."

Es heißt, sie müssen je 1500 Euro für den Polizeieinsatz zahlen. Was juckt die drei vermutlich der lächerliche Betrag von 1500 Euro. Der Gesamtschaden ist wesentlich höher. Alleine die Ingangsetzung des Ermittlungsverfahrens, sowie Gerichtskosten, die Nebenkosten für den Abtransport der sich auf der Flughafen-Zufahrtstraße festgeklebten Klimaaktivisten, sowie die Straßenreinigung, erfordern empfindliche finanzielle Strafen. Dieses Verhalten ist von KEINEM Demonstrationsrecht, keiner bürgerlichen Freiheit, oder allgemeiner Meinungsfreiheit gedeckt. Es ist NÖTIGUNG in Reinform. Das hat nichts mehr mit "Essen retten, Leben retten", wie es auf den Spruchbändern zu lesen ist, zu tun.!
Solche Typen versauen unsere Demokratie restlos, sie fordern das Staatssystem förmlich zu einer "Diktatur" heraus!
 
Alois Sepp
 
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Autor: Alois Sepp

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