Schiebt den ukrainischen Botschafter doch endlich ab - QR Code Friendly
Herr Bundeskanzler, schicken Sie doch endlich den über sich selbst so erhabenen, ukrainischen Botschafter, Andrij Melnyk dorthin, wo er mit seinen markigen Sprüchen nicht so auffällt. Verbannen Sie ihn aus Deutschland, da er sowohl an Ihrer Person als Kanzler wie auch an der deutschen Regierung nur rumnörgelt. Mit seinen Deutschlandfeindlichen Sprüchen, passt dieser werte Botschafter sogar noch eher ins russische Außenministerium, da von dort seit längerer Zeit solche Äusserungen zur Normalität wurden. Der russische Außenminister würde sich freuen! Wenn jemand an so einer hohen Position sich so vehement gegen Deutschland stellt, trifft er auch die deutschen Bürger insgesamt! Wenn bei Herrn Melnyk wie auch beim russischen Außenminister zwischen den Zeilen gelesen gerne der Vergleich zu den Nazis getroffen wird, wundere ich mich, warum diese Herrschaften sich nicht schon längst von Deutschland abgewendet haben. Oder steht hier auch nur wieder Geld und Material im Vordergrund? Gelder, für die man nur die Hand aufhalten braucht?
 
Die Kritik die ich als Bürger Deutschlands an unseren Bundestagsabgeordneten üben muss ist die; man lässt Fremde in unserem Lande zu leichtgiebig gewähren. Ein Handeln zum Wohle des Volkes und der Bundesrepublik erkennt man hier leider nicht. Lieber lassen sie sich von den USA, sowie den anderen westlichen Staaten in einen bereits zündelnden Krieg hineinziehen.
 
Alois Sepp
Weitere Artikel
Alois Sepp
Autor: Alois Sepp

Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:
Kommentare  
# AbschiebungDieter Heußner 2022-05-04 10:39
Um den ukrainischen Botschafter abzuschieben, bedarf es Mut und Rückgrat.

Wer glaubt ernsthaft, dass die in der Bundesregierung vertretenen grünen MinisterInnen Mut und Rückgrat haben, Hr. Melnyk zur "persona non grata" zu erklären und gleichzeitig den deutschen Botschafter aus Kiew (vorübergehend) abzuberufen?

Die Grünen - einst Antikriegspartei - sind Kriegstreiber geworden, allen voran Generalfeldmarschall Anton Hofreiter. Baerböckchen kocht ihr Partei-Süppchen. Warum handelt sie zum Wohle der Ukraine, und nicht gemäß Amtseid zum Wohle unseres Landes.

Auch wenn die Landtagswahl in Schleswig-Holstein keine bundesweite Bedeutung hat, wäre es angebracht, wenn die dortigen Wahlberechtigten den Grünen und der CDU einen deutlichen Denkzettel verpassen: Keine schweren Waffen in die Ukraine, keine Selbsterniedrigung Deutschlands gegenüber der Ukraine.

Schöner frommer Wunsch: der deutsche Michel ist leider träge.

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 
(Durchschnittliche Bewertung 4.8 bei 5 Bewertung(en))