In der AZ vom Wochenende 29./30.06.13 steht folgender Artikel mit der Überschrift zu lesen:
"Berufsverbot für Marktschreier" Auf dem Hamburger Fischmarkt auf dem Wittelsbacher Platz gibt es jetzt Aale - ohne Dieter. Die Originale aus dem Norden dürfen nicht mehr so schreien, wie sie gerne wollen. Das Original, "Aale-Dieter" ist den Weg in den Süden (München ist damit gemeint) gar nicht erst angetreten, weil sich so viele Leute im vergangenen Jahr über das Geschreie beschwerten und die Lautstärke runtergefahren werden musste. Aale-Dieter & Co. deshalb sahen keinen Sinn nach München zu kommen. Schließlich ist Flüstern nicht ihre Stärke - und es widerspricht ihrem Naturell.
Die Sprecherin des Hamburger Fischmarktes, Anne Rehberg, sagt: "Es haben sich einige Leute aufgeregt, deshalb sind die Marktschreier nicht mehr dabei."
Das ist ja ein dicker Hund, Markschreier während der normalen Geschäfts- und Einkaufszeit dürfen nicht mehr schreien und ehrliche Ware feil bieten. In der Oberländerstr. 31, bei der Pizzeria Euopa jedoch darf Krach, lautes italienisches Geschrei sowohl auf der Freischankfläche wie auch im Lokal bei weit geöffneten Fenstern und Eingangstüren problemlos zum Nachteil aller Anwohner stattfinden, obwohl die Klagen seit Jahren bekannt sind. Seit Jahren wird diesbezüglich mit der Gaststättenbehörde korrespondiert, die Korrespondenz mit dem zuständigen Bezirksausschuss wurde gar nicht erst beantwortet. Das Geschrei des Betreiberpersonals, der ständige Geräuschpegel findet bei schönen und warmen Witterungstagen bis tief in die Nacht hinein statt. Die Anwohner sind gezwungen, bei warmem Wetter ihre Türen und Fenster zu verrammeln, damit man sich in der Wohnung noch wohl fühlt, damit man den eigenen Fernseher bei Zimmerlautstärke betreiben und hören kann. Der Aufenthalt am eigenen Balkon ist an warmen Tagen wegen der ständigen Krachkulisse unmöglich. Von den anderen negativen Begleiterscheinungen noch gar nicht gesprochen.
Alois Sepp und weitere Betroffene
Das ist ja ein dicker Hund!
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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