Jeder normal denkende Bürger, dazu bedarf es keines Hochschulstudiums, hätte voraussagen können, dass die Reise von Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich ein voller Schuss in den Ofen wird. Es ist doch klar, dass sich die NSA nicht in die Karten schauen lässt. Wenn Herr Friedrich sagte, dass die Akten noch unter "Verschluss" sind, was soll dann das Geplänkel und Gelaber? Die vorgespielte "Dienstreise" ist nur rausgeworfenes Geld gewesen. Macht ja nichts, die blöden Bürger zahlen schon, lassen sich ja leicht verkohlen! Wenn Herr Friedrich zu seiner Ehrenrettung und Entschuldigung anführt, dass durch die "Ausspähaktion" nach Aussagen der NSA weltweit 45 Terrorakte verhindert wurden, ist dies leider nicht ganz zu glauben. Wir Bürger wurden und werden von der derzeitigen Politikmannschaft in Berlin nur angelogen und hinters Licht geführt. Man kann diese Reise in die USA nur noch als "leeren Schuss in den Ofen" bezeichnen.
Alois Sepp
Leerer Schuss in den Ofen!
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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