Es steht jetzt fest, dass der Rentner Friedhelm Adolfs wegen "Vielraucherei" nach 40 Jahren aus seiner Wohnung rausgeekelt wurde. Der blaue Dunst war den Nachbarn in dem "ehrenwerten Haus" ein Dorn im Auge. Bei aller Liebe und Verständnis für die "ehrenwerten Nichtraucher", das geht dann doch zu weit. Solange der Mann in seiner Wohnung qualmt, geht es uns Nichtraucher nichts, aber auch gar nichts an. Ich kann mir bei noch so gutem Willen nicht vorstellen, dass auch beim Öffnen nur der Wohnungstüre so massiv Qualm und Gestank aus der Wohnung kommt, sodass Andere um ihre Gesundheit fürchten müssen! In unserer Luft befinden sich mitunter weitaus schlimmere Gefahren, als nur der Zigarettendunst!
Es gibt weiß Gott Gesundheitsschädlicheres als Zigarettengestank. Man bedenke, dass die heutige Hetze am Arbeitsplatz, das Mobbing am Arbeitsplatz, die zeitliche Ausbeutung der Mitarbeiter, weitaus größere gesundheitliche Gefahren erzeugen. Liest man zwischen den Zeilen oder verfolgt man die Nachrichtenmeldungen, so wird in diesem "ehrenwerten Haus" die Wohnung des "Vielrauchers" für lukrativere Zwecke benötigt. Hier erhebt sich in mir der leise Verdacht, dass man mit Kapital im Hintergrund und gewissen Beziehungen in unserem "ehrenwerten, angeblichen Rechtsstaat" alles manipulieren kann. Geistig verband mich dieser Fall in gewisser Weise mit dem Falle Gustl Mollath, hat doch auch hier nur das Kapital gesiegt.
Alois Sepp
Verdammte Ähnlichkeit wie im Falle Mollath
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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