Rheinmetall wächst wegen Rüstungsboom - QR Code Friendly

Zitat aus der Presse:  der Rheinmetall – Konzern verspricht sich angesichts einer weltweit wachsenden Nachfrage nach Waffen und Munition gute Geschäftschancen. Für die nächsten fünf Jahre  rechne das Düsseldorfer Unternehmen mit durchschnittlich zweistelligen Wachstumsraten in der Rüstungssparte, sagte Rheinmetall – Chef Armin Papperger. Ende des Zitats. Herr Papperger, vollauf mit der Befriedigung der Bedürfnisse der Aktionäre von Rheinmetall beschäftigt, ist der Erste, der sich fragen sollte, wohin das führen soll, und der Erste, der es nicht tut. Die Bundeskanzlerin ist mit ihrer Wiederwahl beschäftigt und Herr Schulz mit der Abwahl der Kanzlerin. Die Mächtigsten der Welt in Washington, Moskau und Beijing sind die Rekordwaffenexporteure der Welt. Nach siebenfachem Weiterverkauf dürfte ein guter Teil dieser Waffen in den Händen des internationalen Terrorismus landen, was wiederum zu einer abermaligen Rüstungsspirale der Ordnungsmächte führt, die den Terrorismus zu bekämpfen vorgeben. Und so fort. So bewegt sich die Menschheit langsam aber sicher auf die Abbruchkante zu, nach deren Überschreiten der Absturz ins Nichts stattfinden wird. Flankiert wird diese Entwicklung durch den Trend, die in den letzten zwei Jahren geschlossenen Klimaverträge schon wieder zu brechen. Wir brauchen uns gar nicht erst auf die Suche nach einem atomaren Endlager zu machen, in welchem der Atommüll für eine Million Jahre sicher untergebracht werden kann, weil das Schicksal der Menschheit sich mit Sicherheit wesentlich früher entscheiden wird. Ich fordere den aufsteigenden Stern Martin Schulz auf, nach seiner Wahl zum Bundeskanzler persönlich in der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu erscheinen und mit  Donnerstimme die schnelle Schaffung einer „Agenda für das Überleben der Menschheit“ zu fordern und dieser Forderung einen deutschen Entwurf beizusteuern. Wenn Martin Schulz mich fragen sollte: „Warum gerade ich?“dann würde ich antworten:“Weil Sie so schön in Schwung sind!“ Otfried Schrot

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Otfried Schrot

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