Der Nationalsozialist im Weißen Haus - QR Code Friendly

Er beklagt den zunehmenden Abriss der Denkmäler der einstigen Sklavenhaltergesellschaft in den Südstaaten der USA, was seine Gesinnung überdeutlich macht. Europa hat schon einmal unter einem „Nazi“ gelitten, der im Zweiten Weltkrieg von Berlin aus sein Terrorregime über Europa ausgeübt hat. Europa sollte sich schleunigst überlegen, ob es sich noch einmal von einem „Nazi“ in die Irre führen lassen will, der dieses Mal im Weißen Haus sitzt. Die Anzeichen der politischen  Unerträglichkeit  verdichten sich. Neuestes Zitat aus dem Netz: "Die Vereinigten Staaten verurteilen die Terror-Attacke in Barcelona und werden alles tun, was nötig sei, um zu helfen, twitterte Donald Trump in einer ersten Reaktion auf das Auto-Attentat in der katalanischen Metropole. Wenig später empfahl der US-Präsident auf Twitter dann, im Kampf gegen den Terrorismus die Methoden von General John Pershing zu studieren. Dieser soll - einer bereits mehrfach widerlegten Legende nach - auf den Philippinen 50 muslimische Gefangene mit Projektilen exekutiert haben, die er zuvor in Schweineblut getaucht hatte. Mit dem Blut der für gläubige Muslime unreinen Tiere wäre ihnen der Weg ins Paradies versperrt gewesen." Der Dummkopf begreift nicht, dass er mit einem solchen Tweet eine Solidarisierungswelle in der gesamten islamischen Welt erzeugen und den Hass der Moslems auf „den Westen“ vervielfachen wird, was eine Vielzahl von weiteren Terroranschlägen zur Folge haben wird. Die beiden deutschen Kanzlerkandidaten täten gut daran, ihren Wahlkampf zurückzustellen und ein Konzept für ein gemeinsames europäisches Vorgehen gegen Trump zu entwerfen, dass in der Empfehlung an den amerikanischen Kongress gipfeln sollte, Donald Trump alsbald seines Amtes zu entheben und durch eine zurechnungsfähige Persönlichkeit zu ersetzen, andernfalls die Europäer sich dazu entschließen würden, das nordatlantische Bündnis aufzukündigen und einen Freundschaftspakt mit Russland abzuschließen. Gerhard Schröder wird zweifellos gern bei einem solchen Vorhaben als Vermittler zwischen der EU und Russland tätig werden. Der Leserbriefschreiber empfiehlt der EU, im Umgang mit Trump das deutsche Sprichwort „Wehret den Anfängen“ zu beherzigen. Donald Trump hat die Begabung, die Welt zu vernichten, aber nicht, sie zu retten! Otfried Schrot

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