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Zitat aus der Wirtschaftswoche: Die US-amerikanische Regierung hat neue Sanktionen gegen Nordkorea ausgesprochen. Sie richten sich vor allem gegen chinesische Unternehmen, die mit Nordkorea gehandelt haben sollen. Die US-Regierung hat Nordkorea wie angedroht mit weiteren Sanktionen belegt. Wie das US-Finanzministerium am Dienstag mitteilte, richten sich die neuen Maßnahmen gegen vier chinesische Handelsunternehmen sowie einen Chinesen, der Geschäfte mit Nordkorea im Wert von Hunderten Millionen Dollar betrieben haben soll. Auch sechs nordkoreanische Firmen und 20 Schiffe werden sanktioniert. Die Regierung von Präsident Donald Trump will mit Schritten wie diesen die Finanzierungswege des Atom- und Raketenprogramms Nordkoreas kappen. Am Montag hatte sie Nordkorea nach neun Jahren zurück auf die Liste der staatlichen Terrorunterstützer gesetzt. Ende des Zitats. Gardinenpredigt des Leserbriefschreibers für den Präsidenten der USA: Herr Präsident, Sie sind mit allen negativen Eigenschaften ausgestattet, die man sich bei einem Staatsoberhaupt nur vorstellen kann, und maßen sich an, die Rolle des obersten Moralpredigers der Menschheit zu spielen. Sie geben sich die größte Mühe, Kim Yong Un zu einer militärischen Unbesonnenheit zu verleiten, um dann „die große amerikanische Keule“ herausholen zu können. Ihre Begabung, die Welt zu vernichten ist größer als Ihre Begabung, die Welt zu retten! Politische Besonnenheit ist bei Ihnen nicht einmal in Spurenelementen vorhanden. Fangen Sie erst einmal an, ihre 6800 amerikanischen Atomsprengköpfe abzurüsten statt sie zu modernisieren, dann erwerben Sie eine Spur von Berechtigung, den Nordkoreaner zu ermahnen, seine 20 Atomsprengköpfe ebenfalls abzuschaffen. Unter Ihrer Führung, Donald Trump, wird die Welt am amerikanischen Wesen mit Sicherheit nicht genesen. Solange Sie und Ihresgleichen nach dem lateinischen Grundsatz Politik machen: „Quod licet Jovi, non licet bovi!“(Was den Göttern erlaubt ist, dürfen die Rindviecher noch lange nicht), wird auf dieser Welt nichts besser werden. Der Leserbriefschreiber sehnt den Tag herbei, an welchem Sie sang – und  klanglos wieder in der Versenkung verschwinden – hoffentlich ohne auf dieser Welt ein nukleares Trümmerfeld zu hinterlassen! Otfried Schrot
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