Das Flüchtlingsproblem und seine Lösung - QR Code Friendly
Bei der internationalen Diskussion über das Flüchtlingsproblem werden wichtige Fakten außeracht gelassen, was im Wesentlichen auf Wissenslücken der Diskussionsteilnehmer zurückzuführen ist, vor allem die auseinandergehenden Meinungen über die Wurzel des Übels. Die Wurzel des Übels liegt in dem Bruch des Versprechens, dass die Regierungen der Welt 1945 in der Präambel zur Charta der Vereinten Nationen niedergelegt haben: Wir, die Völker der Welt, sind fest entschlossen, künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren und wollen zu diesem Zwecke zusammenarbeiten! Stattdessen wird der Planet bis zum heutigen Tage mit Waffen überflutet! Solange es Waffenexporte gibt, wird es Flüchtlingsströme geben! Der AfD – Vorsitzende Alexander G a u l a n d möge doch endlich damit beginnen, auf die Suche nach den wahren Schuldigen für das globale Flüchtlingselend zu gehen, die hinter dem Rücken ihrer Regierungschefs bei Nacht und Nebel illegale Waffenexporte durchführen oder die bestellte „Ware“ unter Umgehung deutscher Waffenexportregeln auf dem Territorium anderer Staaten produzieren lassen – z.B. in Sardinien und Südafrika – deren Verteidigungsminister angeblich „von nichts wissen“ und die schamlos genug sind, zwei gegeneinander kämpfende Konfliktparteien zeitgleich mit Kriegsgütern zu versorgen, damit der Krieg zugunsten steigender Börsenkurse  „schön lange dauert“ und ganze Völker zu Flüchtlingen werden, die keiner haben will. In dieses Chaos hinein werden dann im Rahmen der „gewachsenen Verantwortung Deutschlands in der Welt“ Soldaten der Bundeswehr entsandt mit der nicht ganz abwegigen Aussicht, dass sie eines Tages von in Deutschland produzierten  Waffen unter Feuer genommen werden. Die Hauptschuldigen für dieses Verbrechen an der Menschheit sind die ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates und zugleich größten Waffenexporteure, denen sich Deutschland   leider angeschlossen hat. – Die  erste Voraussetzung für das gewünschte Versiegen der Flüchtlingsströme muss ein unter dem Dach der UNO zu schließender internationaler Vertrag über die Einstellung aller Waffenexporte sein. Ein solcher internationaler Vertrag wird es allen Regierungen ermöglichen, die bisher für die Beschaffung militärischer Güter bereitgestellten Haushaltsmittel in einen Flüchtlingshilfsfonds zu übertragen. An die Frau Bundeskanzlerin sei die folgende Bitte gerichtet: Bestellen Sie doch bitte den Geschäftsführer von Rheinmetall, Armin Papperger, zu sich und unterbreiten Sie ihm folgenden Vorschlag: die Bundesregierung erklärt sich bereit, die Firma Rheinmetall bei der Umrüstung der Fließbänder von der Produktion von Kriegsgütern auf die Produktion von Gütern für die 60 Millionen Flüchtlinge, die auf der Welt herumirren, zu helfen, zum Beispiel für die Produktion von 30 Millionen Fertighäusern mit der dazu gehörigen Versorgungsinfrastruktur, bestehend aus Straßen, Flugplätzen, Werkstätten, Elektrizitätswerken, Heizkraftwerken, Kanalisation! Schlagen Sie der UNO die Umrüstung der Firma Rheinmetall als Modell für die Umrüstung aller Waffenfabriken der Welt vor! Die Last der Finanzierung dieses Großprojektes sollte von denjenigen Staaten der Welt getragen werden, die sich bis zum heutigen Tag mit der Produktion und dem Export von Kriegsgütern hervortun. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens könnte Zug um Zug eine Idee des jungen und neuen österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz realisiert werden: die Flüchtlingsströme auf unserem Planeten sollten von den Regierungen der Welt kontrolliert  werden und nicht von Schlepperbanden! Otfried Schrot

 
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