Die auch dieses Mal nicht gelernte Lektion von Halle - QR Code Friendly

Drei ungelöste nahöstliche Konflikte haben eine Ausstrahlung auf die ganze Welt und führen so immer wieder auf dem Planeten zu Explosionen von Hass, Rache und Vergeltung – wie jetzt in Halle:

  • Der Konflikt zwischen Türken und Kurden
  • Der Konflikt zwischen Juden und Moslems  
  • Der Konflikt zwischen Sunniten, Schiiten und Wahhabiten

Ohne die Lösung dieser drei Konfliktkomplexe werden sich Hassausbrüche zwischen den jeweiligen Konfliktparteien bis in alle Ewigkeit wiederholen.

Empfehlung an den Generalsekretär der Vereinten Nationen:

Einsetzung von drei politischen Mediatoren, die so lange an der Schaffung von Kompromisslinien arbeiten, bis alle drei Konflikte gelöst sind.

  • Die Lösung des Konfliktes zwischen Türken und Kurden sollte mit der Gründung eines souveränen Staates Kurdistan seine Beilegung finden, beruhend auf dem Selbstbestimmungsrecht der Völker
  • Die Lösung des Konfliktes zwischen Juden und Moslems sollte mit der nicht länger hinausgezögerten Gründung eines palästinensischen Staates seine Lösung finden.
  • Der 1200 Jahre alte Konflikt zwischen Sunniten, Schiiten und Wahhabiten sollte mit der Gründung eines „Ewigen Runden Tisches des Islam“, welcher der Generalversammlung der Vereinten Nationen untergeordnet wird, beigelegt werden.

Solange die politischen Verantwortungsträger der Welt an der Oberfläche der Probleme nur „herum kratzen“, statt zu ihrer Lösung in deren Tiefe vorzustoßen, solange sie sich darauf beschränken, an den Gedenkstätten des Terrors mit Reue und Bedauern „Kratzfüße und Diener“ zu machen, wird sich am Elend der Welt nichts ändern. Otfried Schrot

                                                                                                                                  

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