Jens Stoltenberg, der Kriegstreiber - QR Code Friendly

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat die Forderung Russlands, einen möglichen Beitritt der Ukraine zu dem Militärbündnis auszuschließen, zurückgewiesen. "Wir werden keine Kompromisse eingehen, wenn es um das Recht der Ukraine geht, ihren eigenen Weg zu wählen", sagte Stoltenberg am Donnerstag bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj in Brüssel.

Kommentar: So redet niemand, der den Frieden will, sondern Unterwerfung oder Krieg. Stoltenberg treibt den „Krieg mit Worten“ gegenüber  Russland auf die Spitze. Der NATO – Generalsekretär vertritt nicht die Interessen von Millionen Europäern und Amerikanern, die den Frieden wollen, sondern die der Kriegsindustrie der NATO – Staaten, die nach dem Ende des Afghanistan – Kriegs wieder volle Auftragsbücher haben möchte. Ein neuer Krieg muss her! Möge Stoltenberg möglichst bald im Ruhestand verschwinden, damit er keinen Schaden mehr anrichten kann!

Das unehrliche politische Spiel der NATO gegenüber Russland begann am 1.Juli 1991, dem Tage der Auflösung des Warschauer Paktes, des „potentiellen militärischen Gegners der NATO“, als die Auflösung der NATO ebenfalls mehr als angebracht gewesen wäre. Eine Weltordnung des Friedens zwischen Ost und West hätte anbrechen können. Die USA schulden der Welt bis zum heutigen Tage eine ehrliche Beantwortung der Frage, weshalb diese Auflösung damals unterblieben ist. Lautere politische Motive der USA gab es dafür mit Sicherheit nicht. Hätte die Auflösung der NATO damals stattgefunden, gäbe es heute keine Krise um die Ukraine!

Nicht Wladimir Putin trägt die Schuld an der gegenwärtigen Krise, sondern der ehemaligen US – Präsidenten Bill Clinton, der – zweifellos mit Absichten, die das Licht des Tages gescheut haben – die NATO – Osterweiterung betrieben hat!

Der Fluch NATO – Europas ist die grenzenlos unkritische Hörigkeit gegenüber den USA!

Otfried Schrot

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