Weg mit der SPD Dreierbande (gedruckt) - QR Code Friendly
Hamburger Morgenpost vom 11.10.2013, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
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Deutschland hat eine Mehrheit links von der CDU/CSU gewählt.
Es hatte sich zwischen Merkel oder nicht Merkel zu entscheiden und hat Merkel abgewählt. Knapp zwar, aber mit einer ausreichenden parlamentarischen Mehrheit, die sogar den einen oder anderen Abweichler verträgt.
Gleichzeitig hat das Volk durch die erneute Abstrafung der SPD zu erkennen gegeben, dass es der alten Schröderriege nach wie vor nicht vertraut und hat auch bei den Grünen und ihren Köpfen eher Unsoziales erwartet.
Trotzdem hat es sich mehrheitlich für Links entschieden.
Das bedeutet, dass, bei den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und der SPD, lauter vom Volk abgewählte Politiker ihre Pfründe zu erhalten versuchen. Dass sie das Volk erneut betrügen und seinen Willen mit Stiefeln treten, sollten sie denn, was die SPD Mitglieder verhindern mögen, koalieren.
Ich rate der SPD daher, will sie nicht in Bedeutungslosigkeit wegen eines erneuten Verrats am Volkswillen verschwinden, dringend, sich der alten Schröder - Dreierbande zu entledigen und, der sozialen Sache wegen, linke Mehrheiten zu suchen.
 
 
Michael Maresch

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Kommentare

# Dagmar Schön Rechtsanwältin 2013-10-05 12:53
die Überreste des Putin-Freundes entmachten und wieder eine Politik machen, die dem GG verpflichtet ist - dazu ist ein Fraktionsvorsitzender Steinmeier (Kurnaz! Guantanamo!)auch nicht geeignet.Und der Mehrheit der SPD-Frakion dürfte es an spiritueller Integrität mangeln, um diesen Schritt zu machen.
Sie verpassen es meistens, wenn sie wichtige Weichenstellungen machen könnten. Unvergessen: Sie hatten 1994 die Chance Frau Hamm-Brücher zur Bundespräsidentin zu machen und haben selbst das versemmelt. Auch wenn Herr Müller von den Nachdenkseiten anderer Meinung ist (er meint, weil er ganz nah dran war damals, wüsste er was wirklich gelaufen ist - vielleicht war er gerade dadurch im toten Winkel).
# Roland Klose 2013-10-06 06:36
Pe(e)res t r o i k a ist Geschichte!
# Alois Sepp 2013-10-06 10:35
Die frühere SPD war einmal die Partei der arbeitenden Menschen in unserem Lande. Als aber die früheren und echten "Sozialdemokraten" verschwanden und die Nachkömmlinge auf den Plan traten, versank die SPD immer weiter ins politische "Nichts"! Durch das Gezetere und undurchsichtige Gehabe der "Leithammel" in der SPD, wird sie noch schneller ins Jenseits der politischen Landschaft verschwinden, als sie es sich wünschen!
Wäre die SPD-Landschaft nicht so abgedriftet, hätte unsere "Bundes-Mammi" keine so hohe Stimmenanzahl erreicht, das Koalitionsgezeter hätte keinen Nährboden gefunden.

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