Genossen Arschlöcher (gedruckt) - QR Code Friendly
Frankfurter Rundschau vom 19.12.2013, laut Genios.de. Mehr INFO nicht bekannt
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Die SPD hat mit der Agenda 2010 zu Lasten der kleinen Leute konservative Positionen bezogen. Angela Merkel hat sich diese Postionen mit einem gewissen Recht zu eigen gemacht.
Nachdem es der SPD nach den verlorenen Wahlen nie gelungen ist die "Schröder - Viererbande" über Bord zu werfen und sich mutig auf ihre angestammten sozialen Wurzeln zurück zu besinnen, ist es nur folgerichtig, dass sie ihre alten falschen rechten, weil unsozialen, Einsichten mit einer richtigen echten rechten Kanzlerin versieht.
Für uns Bürger heißt das: wir brauchen keine SPD mehr. Wir brauchen sie genauso wenig wie die FDP. Eher noch weniger.
Die FDP ist wenigstens mit fliegenden Fahnen untergegangen. Die SPD dagegen erscheint mir wie eine farblose Ansammlung von Jammerlappen. Ohne jeden Stolz. Und damit meine ich vor allem die Mitglieder, die Basis.
Von der SPD Spitze rede ich nicht. Diese "Parteispitze" verdient das stolze Prädikat "SPD" nicht.
Herbert Wehner würde erneut schnauben: "Genossen Arschlöcher, karrieregeile."

Michael Maresch

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Kommentare

# Roland Klose 2013-12-15 06:48
Übrigens, es war Herbert Wehner, welcher der ersten GroKo der BRD 1966 den Weg ebnete. Damit begann der Aufstieg von Willy Brandt und seiner OST-Politik. GroKo`s sind auch immer eine große Chance, wenn man ein gutes Parteiprogramm hat. Die CDU hat definitiv keins.

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