Diät(en) zum fett werden (2x gedruckt) - QR Code Friendly
Berliner Kurier vom 15.02.2014, laut Genios.de. Mehr INFO nicht bekannt
Leipziger Volkszeitung vom 18.02.2014, laut Genios.de. Mehr INFO nicht bekannt
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Niemand hätte etwas dagegen, wenn sich die Diäten der Abgeordneten entsprechend den Veränderungen im öffentlichen Dienst regelten.
Warum sie dazu aber auf Richterniveau angehoben werden müssen, erschließt sich nicht. Im Gegenteil. Das sind 10% mehr in einer Zeit in der selbst der höchste Tarifabschluss kaum die 4% übersteigt. Nimmt man hinzu, dass die Zahl der Abgeordneten durch die Veränderung der Überhangmandate, die Zahl der Staatssekretäre durch Parteienproporz gestiegen sind, wird uns dieser ganze Selbstbedienungswahnsinn einen Milliardenbetrag kosten.
Irgendwie müssen wir gegen diese dreisten Politiker hilflosen Bürger es schaffen, dass die Diäten an die Wahlbeteiligung gekoppelt werden. Höhere Wahlbeteiligung, mehr Diäten, weniger Wahlbeteiligung, weniger Diäten. Schließlich ist die Wahlbeteiligung die Messlatte für die Zufriedenheit der Bürger mit ihren Abgeordneten. Ich denke, wäre das heute schon so, würden die Diäten bei der nächsten Wahl sicher auf Hartz IV Niveau sinken.

Michael Maresch
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Autor: Michael Maresch

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Kommentare

# Alois Sepp 2014-02-11 17:36
Das wäre nur mehr als gerecht!!

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