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Der Gedanke des Mindestlohns, als gerechte und soziale Befriedung nach unten, ist nicht zu Ende gedacht ohne einen Grenzstein auch nach oben: den Maximallohn. Der Mindestlohn als unterste Grenze der Not, der Maximallohn als oberste Grenze der Gier.
Das Eine ohne das Andere bleibt unsozial.

Der Gedanke der 5 oder 3% Hürde für den Einzug in Parlamente als Grenze für Parteien nach unten, ist nicht zu Ende gedacht ohne einen Grenzstein auch nach oben: unter der Verfassungsänderung. Für Parteien, aber auch für Koalitionen. Das Eine verhindert die Zersplitterung, das Andere begrenzt die Gier. Nach Macht. Nach Ungarn. Nach GroKo.
Nach Machtergreifung.
Das Eine ohne das Andere bleibt undemokratisch.

Michael Maresch

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