Franz Uli Conchita Wurscht - QR Code Friendly
Über dem Kopf von Franz Beckenbauer zieht sich ein Gewitter zusammen. "Franz Wurst" titelt die SZ auf Seite 3. Treffer. Versenkt?
Conchita heißt "Wurst" und für Beckenbauer gehts um die Wurst. Die Übergänge sind fließend. Auch der Franz käme gern als Frau wieder zur Welt. Aber: der Kaiser heißt niemals "Wurst". Der heißt, wenn schon, "Wurscht". Giesinger Bayrisch eben.
Wurscht ist ihm ein Fragebogen zur Korruption bei der WM Vergabe nach Katar. Der ist in englisch. Nicht in denglisch. Das beherrscht er. Und schon gar nicht in deutsch. Damit beherrscht er sich selten. Also ist ihm dieser Fragebogen wurscht. Ablage P. Arme Conchita. Ohne jede Schuld mitten im Bestechungssumpf.
Denn diese "Wurscht" hat zwei Zipfel. Die Wurschtigkeit des Franz und die Bratwurscht des Uli.
Sicher: wenn der Kaiser nächstens nach Landsberg kommt, wird er nirgendwo einen Uli Hoeneß sehen. Na ja. Kommt drauf an: Ob er dort Hof hält oder im Hof Runden drehen muss.
Man wird sehen. Die Whistleblower aus der UEFA jedenfalls, werden die Lichtgestalt Beckenbauer beleuchten.
Weihnachten vielleicht? Bescherung, Franz, hat was von Schur. Und niemand, schon gar nicht ein Staatsanwalt, isst Wurscht mit Pelle.
Nein, Franz, nicht Pelé: Haut. Deine.

Michael Maresch
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Autor: Michael Maresch

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