Die Tagespost (Datum Unbekannt) http://die-tagespost.de/abo-leserbriefe/leserbrief/Politiker-diktieren-was-gesagt-werden-darf-und-was-nicht-Menschen-missbrauchen-die-Sprache;art632,163996
-----------------------
In Baden Württemberg kursiert eine Mail, dass die Landesregierung das "Grüß Gott" aus Rücksicht auf die Muslime an den Schulen untersagen will.
Die Mail ist ein Fake. Und trotzdem zeigt die bundesweite Empörung über diese Hetzmail, dass die Mehrheit der Bevölkerung mittlerweile den Politikern ein solches Verbot zutraut.
Wir haben es zugelassen, dass, vor allem die Grünen, Politiker uns sagen welche Worte wir benutzen dürfen und welche nicht.
Hören wir auf damit.
Sprache besteht aus allen Wörtern. Nicht die Sprache ist schuld an eventuellen Diskriminierungen, sondern derjenige, der die Sprache dafür benutzt, missbraucht.
Sperren wir den ein, okay, aber nicht die Wörter.
Damit wir nicht eines Tages, in Anlehnung an Peter Hortons "Kartendipplerblues", singen müssten (aber nicht mehr dürfen):
"I hob mei Sprach verlorn, I lost my language, jetzt bin I Neger worn, what you say to me"
Michael Maresch

Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Ein Kommentar

  • #1Jetzt war ma beinah´ Neger worn.. — Handwerksmeister Alois Sepp 2015-10-02 13:54 Ja, unseren Politikern, vor allem aber denen der "Grünenfraktion" traue ich dies zu. Uns "echten" Deutschen ist ja schon nach dem zweiten Weltkrieg der "Nationalstolz" aberzogen worden. Unsere Politiker der jetzigen Generation verscherbelt Deutschland restlos zu Gunsten derer, die zu uns reinströmen um Kohle zu machen.