Nicht oft in meiner langen Karriere als Leserbriefschreiber ist es mir geschehen, dass mich ein Brief von mir gerührt hat.
Es war auch nicht der Brief selbst, sondern dass Sie ihn veröffentlicht haben, liebe Hamburger Morgenpost.
Haben Sie mir doch damit die Gelegenheit gegeben, Helmut Schmidt (den ich mit 17, als ich 1962 von München nach Hamburg -Wentorf zur Bundeswehr eingezogen wurde, als gefeierten Manager der Flutkatastrophe "kennenlernte") wie in einem Lebenskreis, in seiner geliebten Heimatstadt Hamburg, direkt bei seinem Grab, zu verabschieden.
Vielen Dank aus München also nochmal an Helmut Schmidt nach Hamburg, aber genauso vielen Dank an Sie, die Hamburger Morgenpost.
Dass auch die Münchner Abendzeitung den Brief druckte, schließt diesen Kreis, in dessen Mitte in meinem Raucherleben Helmut Schmidt geborgen bleiben wird, auf wundersame Weise.
Es war auch nicht der Brief selbst, sondern dass Sie ihn veröffentlicht haben, liebe Hamburger Morgenpost.
Haben Sie mir doch damit die Gelegenheit gegeben, Helmut Schmidt (den ich mit 17, als ich 1962 von München nach Hamburg -Wentorf zur Bundeswehr eingezogen wurde, als gefeierten Manager der Flutkatastrophe "kennenlernte") wie in einem Lebenskreis, in seiner geliebten Heimatstadt Hamburg, direkt bei seinem Grab, zu verabschieden.
Vielen Dank aus München also nochmal an Helmut Schmidt nach Hamburg, aber genauso vielen Dank an Sie, die Hamburger Morgenpost.
Dass auch die Münchner Abendzeitung den Brief druckte, schließt diesen Kreis, in dessen Mitte in meinem Raucherleben Helmut Schmidt geborgen bleiben wird, auf wundersame Weise.
Denen aber, die das Privileg haben ihn zu Grabe tragen zu dürfen, kann ich nur zurufen:
"Wenn ihr irgendwas von Helmut Schmidts Demokratie verstanden habt, raucht, auch wenn ihr Nichtraucher seid, vor dem Fernsehen, einfach aus Sympathie mit ihm, die Friedenszigarette an seinem Grab!"
Denn wo Mode - Recht zu Unrecht wird....
Michael Maresch
