Kanzlerin Merkel jettet extra nach Ingolstadt zur Feier von 500 Jahren deutsches Reinheitsgebot fürs Bier.
Da kann sie dann gleich im Anschluss mal bei Audi vorbeilaufen, um die zu fragen wie es denn mit dem deutschen Reinheitsgebot für Luft aussieht. Und warum ausgerechnet Audi für den VW Konzern die Betrugssoftware entwickelt hat.
Könnte es sein, dass die vom vielen sauberen Bier, dem bayerischen Grundnahrungsmittel, so besoffen waren, dass sie schmutzige Gedanken hatten? War Horst Seehofer dabei, in Ingolstadt, zuhause, beim Bier?
Merkel wird nicht zu Audi gehen und fragen. Sie ist die Kanzlerin der Konzerne. Konzerne atmen Geld. Geld in dem sie am liebsten ertrinken. Merkel aber, atmet am liebsten Flüchtlinge: Mehr Menschen, meint sie wohl, ist automatisch mehr Geld für die durstigen Konzerne. Da würden lästige Fragen stören.
Insofern ist Hopfen und Malz verloren und die Verwirrung in den Köpfen unserer Politiker und Wirtschaftslenker trifft nur noch ein Wort: grenzenlos.
Grenzenlose Gier meets grenzenlose ReGierungszeit.
Ohne jedes Reinheitsgebot.
Ohne jedes Reinheitsgebot.
Michael Maresch
