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Frankfurter Rundschau vom 02.06.2016 laut Genios.de

Warschau 1944 und Hiroshima 1945 sind nicht miteinander zu vergleichen?

Stimmt. Im ersten Fall entsprang die kranke Idee der kollektiven Vernichtung dem perversen Hirn eines Kriegsverlierers, im anderen dem perversen Hirn eines Kriegsgewinners.

Willi Brandt hat in Warschau eindrucksvoll und nachhaltig um Verzeihung gebeten.

Barak Obama dagegen, fehlt in Hiroshima jeder Wille zum Willi.

Dabei war da, in Hiroshima, die einmalige, historische Chance, mit Einsicht und Demut den Weltfrieden zu suchen.

Auch hatte er dort, in Hiroshima, die letzte Möglichkeit seiner großmäuligen Antrittsankündigung "Yes, we can!", was ja wohl übersetzt bedeutet "Wir schaffen das!", Substanz zu verleihen.

Er hat nichts geschafft. Hiroshima und Nagasaki bleiben tiefschwarze Flecke auf der Weste Amerikas. Wie Guantanamo und der ungezügelte weltweite Casinokapitalismus.

 

Bleibt als Erkenntnis: Wir schaffen das, mit solchen Leuten, nein Worthülsen, an der Spitze unserer Völker, eben nicht.

 

Michael Maresch

Kommentare  

# No, we can´tAlois Sepp 2016-05-28 16:56
Im Vergleich zu Deutschland: "Wer zeigt auf die Amerikaner"? Amerika hat schon vielen Menschen auf der ganzen Welt das Leben gekostet. Es waren massive Kriege, die man unter dem Deckmantel "Säuberung von Diktatoren" geführt hat. Wo bleiben hier die Reparationszahlungen?

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