Al-Bakr: Für den Stamm der Terroristen kein Heim (gedruckt) - QR Code Friendly
Hamburger Morgenpost vom 14.10.2016 laut genios.de. Mehr Info nicht bekannt.
Beim Versuch das Elektrokabel mit dem T-Shirt zu entfernen, damit er es  wie tausende Syrer vor ihm, als Fundsache aufs Polizeirevier bringen kann und auf den Finderlohn verzichten kann, hat Al-Bakr wegen fehlender Sprachkenntnisse (Integration nötig!) den Fuß mit dem Hals verwechselt und sich stranguliert. Der Vorgang blieb unbemerkt, weil sich die sächsischen Justizvollzugsbehörden an das strenge sächsische Ladenschlussgesetz halten und deshalb auch jede Einlieferung genau wie jeden Ladendieb behandeln. Vor der im Hungerstreik abgemagerten Halsverletzung röchelte er mit letzter Kraft, dass die zwei, drei Edelsyrer, die ihn überstellt hätten, "Teil der Verschwörung" seien.

Ob diese "Verschwörung" dem demokratischen BND oder der terroristischen IS zugeordnet werden muss, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Die Aufklärung dazu stecke noch in der im Hungerstreik verweigerten Kloßbrühe, in der sie, nach Öffnung der Justizvollzugsanstalt, verzweifelt gesucht werde

 

Fazit: Dieser Staat entdeckt eher einen der in der Kneipe eine raucht, als die Selbstmorde von Selbstmordgefährdeten in Hochsicherheitstrakten. Der Stamm der Terroristen hat da kein Heim.

 

 

Michael Maresch

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Autor: Michael Maresch

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Kommentare

# Al-BakrRoland Klose 2016-10-13 16:41
:-xWeil Al-Bakr selbstmordgefährdet war, bekam er eine Einzelzelle - natürlich ohne Videoüberwachung mit Gesichtserkennungssoftware. Was würde wohl Comedian Atze Schröder dazu sagen: "Ja nee is klar. Jeder Selbstmordattentäter ist natürlich immer irgendwie selbstmordgefährdet. Wegen den OBI-Baumarkt-Bomben und den 72 Jungfrau-Perlen im Paradies. Mir wäre das viel zu stressig. Als Serien-Dosenöffner müsste ich in Deutschland sicher sofort einen Gewerbeschein beantragen. Ja nee is klar!"

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