EU: Schwarz vor Zorn - QR Code Friendly

Es ist schon erstaunlich wie die Herrschenden an ihrem eigenen Stuhl sägen. Allen voran die EU, aber auch die nationalen Regierenden innerhalb der EU.

Überall wächst der Einfluss der Rechten, Separation überall, Unzufriedenheit, Angst nicht nur vor der Überfremdung, oft auch die Existenzangst abgehängt zu werden bei Wohnung, Arbeit, sozialem Status. Aber niemand deutet die Zeichen der Zeit.  
Jeder wurstelt weiter, legt noch ein Brikett drauf auf den allgemeinen Unmut.
Da hilft kein Brexit, kein Wilders, kein Katalonien, keine AfD:
jetzt verbieten wir mal braune Pommes! Und so nebenbei braunen Kaffee.
Die spinnen. Die winseln förmlich darum, dass wir sie alle in die Wüste schicken!
Haben die denn wirklich nichts gelernt aus dem Rauchverbot, dem Bleiverbot, den Glühbirnen, den krummen Gurken, dem Glyptostat, TTIP, Orban, Polen? Ist es ihnen vollständig egal, solange die Konzerne ihren Reibach machen? Merken die nicht, dass die Zahl der Bürger, die sich nicht mehr in beliebigem Ausmaß verarschen lassen steigt?
Es sieht so aus.
Jedes zu braune Pommes, jede zu braune Kaffeebohne, jede nicht gerauchte Zigarette ist ein Wähler näher am braunen Rand.
Denn:
Wie jemand sich umbringt, lässt sich niemand vorschreiben. Es ist das einzige nicht einschränkbare Menschenrecht, in der eigenen Vorstellung, möglichst, bis dahin, genussvoll zu sterben. Mit braunen Pommes, 20 Tassen Espresso, Schnaps, tonnenweise Zucker, 50 Gauloises. Mein Leben! Ihr Säcke! Und das geht diese Verbiethirnis in der WHO bis runter in die regionalen Parlamente, nichts, aber schon auch gar nichts an.
Wenn sie es trotzdem tun, werden nicht die Pommes oder die Kaffeebohnen braun, sondern wir.
Und unsere Lungen werden schwarz vor Zorn.
 
Michael Maresch
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Michael Maresch
Autor: Michael Maresch

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Kommentare

# EU: Schwarz vor ZornAlois Sepp 2017-10-13 13:12
Absolut korrekt. Unsere Hirnis in den Parlamenten kapieren es nicht, sie fordern es buchstäblich heraus, dass man ihre Stühle abzusägen versucht. Sie fordern die Bürger förmlich heraus, vor Ärger nicht mehr an die Urnen zu gehen. Die Farbe "Braun" wollen wir alle nicht, es muss aber eine gewaltige Richtungsänderung zum Wohle der einheimischen Bevölkerung her.
Die EU kümmert sich um trauriges "Blah,Blah" und bevormundet uns Bürger, und unser nationales Parlament unter Regentschaft "Merkel" half diesen Abgeordneten dabei.

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