AZ vom 17.10.2017 laut genios.de.

Statt über einen Feiertag für Muslime nachzudenken, sollte man konfessionelle Feiertage insgesamt einschränken und dafür Feiertage der Demokratie einführen.

So hat zum Beispiel die größte Glaubensgruppe in Deutschland, die konfessionell Ungebundenen, die Nihilisten, die Häretiker, nicht einen einzigen Feiertag, obwohl sie doch die Gruppe sind, die den demokratischen Staat trägt, die ausschließlich an demokratische Menschen- und Bürgerrechte „glaubt“.

Alle anderen, mit Feiertagen ausgestatteten Glaubensrichtungen richten sich, wenigstens in Teilbereichen, gegen die Demokratie. Am wenigsten die Protestanten, mehr die Katholiken mit ihrem Frauenbild und am meisten die Muslime mit demokratisch unsäglichen Strukturen. Warum also sollte man solche „Religioten“ überhaupt feiern? 

Ich plädiere dafür fünf christliche Feiertage abzuschaffen und dafür einen muslimischen und/oder jüdischen Feiertag und in jeder Jahreszeit einen Feiertag der Glaubenslosen, der Demokraten, der Aufklärung einzuführen:

Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Winterfest der Demokratie, bei denen per Gesetz alle Glaubenshäuser geschlossen bleiben müssen.

Die Religionsfreiheit gilt nämlich und vor allem auch für die, die frei jeder Religion sind.
Feiern wir sie!

Michael Maresch

Bürgerredaktion.de


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